Entrepreneurship

Smart Citys bieten vielfältige Chancen für Unternehmer und Investoren
27.01.2017 ,,
Smart Citys – ein Zauberwort, welches nicht nur Zukunftsforscher, sondern auch Unternehmer, Investoren und die Politik elektrisiert. Nicht zuletzt aus der schieren Notwendigkeit, denn wachsende Metropolen zwingen zu effizienten Lösungen. […]
Markus Unkhoff Schadenengel Gründerinterview
25.01.2017 ,
Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus […]
Eugen Wolf, bringhand.de Gründerinterview
04.11.2016 ,
Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Eugen Wolf von bringhand.de.
Gründungsstandort Deutschland
12.08.2016 ,,
„Wir möchten eine neue Gründerzeit in Deutschland.“ Diesen Wunsch wiederholten deutsche Politiker jeder Couleur fast mantraartig in den vergangenen Monaten. Der historische Bezug dieses Wunsches liegt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit entstanden Industrieriesen wie die Krupp Gussstahlfabrik (heute ThyssenKrupp AG) oder die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin (heute Siemens AG). Und tatsächlich lassen sich einige Parallelen zwischen heute und der ersten deutschen Gründerzeit ziehen.
Natascha Grosser, SKW Schwarz
10.06.2016 ,, ,
Nach wie vor sind Frauen in der deutschen Start-up-Landschaft mehr die Ausnahme als die Regel. Doch Erfolgsgeschichten wie die der Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer oder die von Anna Alex und Julia Bösch, die zusammen Outfittery gründeten, sind Belege dafür, dass ein Wandel stattfindet. So widmet sich beispielsweise das Private Equity Forum NRW beim nächsten Investors‘ Circle am 20.06.2016 der Frage „Gründen Frauen anders?“.
Gründer- und Innovationszentrum für München geplant
03.02.2016 ,,
Mit dem Ziel im Bereich Smart City eine internationale Vorreiterrolle einzunehmen planen die Stadt München und die UnternehmerTUM ein neues Gründer- und Innovationszentrum. Das Gebäude, das 2019 fertiggestellt werden soll, soll mit rund 10.000qm Nutzfläche 40 Start-ups aus dem Bereich Smart City Platz bieten, außerdem sollen bis zu 200 Co-Working-Plätze geschaffen werden.
fotolia/intheskies
18.12.2015 ,, ,
Die Münchner BonVenture Management GmbH (www.bonventure.de) verkündet ihren ersten Zeichnungsschluss für BonVenture III und schließt den Venture Capital-Fonds erstmals bei einem Volumen von 13,2 Mio. EUR. Das Zielvolumen liegt zwischen 20 Mio. EUR und 25 Mio. EUR. Das eingeworbene Kapital soll in soziales Unternehmertum investiert werden, das im deutschsprachigen Raum soziale und ökologische Herausforderungen bewältigt und das Gemeinwohl fördert. Der Social Venture Capital-Fonds steht in den nächsten Monaten für weitere Investoren offen.
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15.12.2015 ,, ,
Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Larah Sophie Neidlinger, Chailove (www.chailove.de).
Georg Schuppler unter Verwendung von Motiven von JPC-PROD, aey, 3ddock, Africa Studio, Gajus, Elnur, Karin&Uwe Annas/www.fotolia.com
26.10.2015 ,, ,
Laut KfW-Gründungsmonitor 2015 wagten im vergangenen Jahr rund 915.000 Menschen den Sprung in die unternehmerische Selbstständigkeit. Das waren etwa 47.000 Gründer mehr als 2014. Die weiteren Aussichten sind indes gemischt. Zwar scheint eine Gründerkultur in Deutschland angekommen, doch vor allem die Finanzierung bei Hightech-Start-ups bleibt ein leidiges Thema. Und der gute Arbeitsmarkt erweist sich als ernst zu nehmende Konkurrenz.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (m.) mit UnternehmerTUM-Geschäftsführer Dr. Helmut Schönenberger und der UnternehmerTUM-Gesellschafterin Susanne Klatten.
04.09.2015 ,, ,
Bundeskanzlerin Angela Merkel (m.) mit UnternehmerTUM-Geschäftsführer Dr. Helmut Schönenberger und der UnternehmerTUM-Gesellschafterin Susanne Klatten. Auf Einladung der UnternehmerTUM-Gesellschafterin Susanne Klatten besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel die UnternehmerTUM in Garching und besichtigte dabei auch das vor kurzem eröffnete neue neuen Entrepreneurship-Center.
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20.08.2015 ,,
Nordrhein-Westfalen mit seiner hohen Unternehmens- und Hochschuldichte und starkem Netzwerk hat seit Jahren eine sehr lebendige und innovative Gründerszene. Experten sprechen von einem guten Dealflow und einer inzwischen größeren Finanzierungsbreite, auch wenn es noch an einigen Stellen noch besser laufen könnte. Dagegen sind die südlich angrenzenden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen sowie das kleine Saarland in dieser Hinsicht fast noch weiße Flecken auf der Gründerlandkarte und deutlich ländlicher geprägt. Ausnahme: Die Bankenstadt Frankfurt, die mit großem Interesse die zunehmende Konkurrenz durch innovative Finanzdienstleister (digital banking/online banking) verfolgt.
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20.08.2015 ,
Große Investoren haben ihren Blick längst auf die deutsche Hauptstadt geworfen und sind aktiv auf der Suche nach spannenden Modellen – was ihnen auch immer häufiger gelingt. Die Höhe der getätigten Investitionen in Berliner Start-ups hat längst bewiesen, dass die Hauptstadt in einer Liga mit Städten wie London oder Tel Aviv spielt. Das aber verzerrt den Blick, denn Gründungsgeschehen findet in den neuen Bundesländern nicht nur in Berlin statt. Allerdings gibt in einzelnen Regionen weiterhin Nachholbedarf.
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19.08.2015 ,,
Gründer sind nicht nur auf der Suche nach finanzieller Unterstützung, sondern sind oftmals angewiesen auf professionelle Hilfe bei Managementfragen, Betriebsabläufen und Verhandlungsrunden. Wenn sich das zudem in einem guten wirtschaftlichen Umfeld entwickeln kann, sind die Erfolgsaussichten groß.Doch insbesondere in kleinen Unternehmen die betriebswirtschaftliche Seite bisweilen vernachlässigt, wie HCM-Geschäftsführer Franco Mathias sagt. „Wir versuchen daher vor einem Beteiligungsengagement diese Probleme zu lösen, indem wir die passenden Strukturen wie z.B. Controlling oder regelmäßige Ertrags- und Liquiditätsplanung einrichten bzw. optimieren.“ Norddeutschland ist nach Ansicht von HCM vor allem durch seine breite und vielfältige Wirtschaftsstruktur interessant für Investoren. Daneben runden weiche Standortfaktoren die positiven Rahmenbedingungen für Unternehmen ab. Das werde HCM auch immer wieder bei ihrer Veranstaltungsreihe „Norddeutsches Investorentreffen“ in Hamburg bestätigt. Welche Unterstützungsangeboten und Finanzierungsmöglichkeiten für Gründer Der Standort Norddeutschland bietet schildern Beteiligte aus den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.
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18.08.2015 ,, ,
Bayern und Baden-Württemberg haben bei Gründungen noch eine Menge Potenzial. Die Region punktet mit dem Zugang zu Konzernen und dem gehobenen Mittelstand, der gerade für die Gewinnung von Kunden von immenser Bedeutung ist.
Fotolia/storm
06.08.2015 ,
Nicht in Berlin, nicht in München, nicht in Hamburg – in Offenbach ist es besonders attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen. Das geht aus dem aktuellen NUI-Regionenranking des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hervor. Dafür wurde die gewerbliche Gründungsneigung in den 402 Kreisen und kreisfreien Städten Deutschlands untersucht. Bereits seit einigen Jahren behauptet die hessische Stadt den ersten Platz – weit vor dem Landkreis München und vor Wiesbaden. Angesichts dessen, dass Berlin in den vergangenen Jahren als die Gründungsmetropole gilt, scheint dieses Ergebnis zu erstaunen. Tatsächlich ist die Bundeshauptstadt aber nur bei den freiberuflichen Gründungen Spitze, nicht jedoch bei den Existenzgründungen generell.