Institutional

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07.12.2015 ,, , , , , ,
Der Beteiligungsmarkt in Deutschland wird zunehmend kompetitiver. Vor allem in der Frühphase drängen, angelockt von im internationalen Vergleich günstigen Bewertungen, vermehrt ausländische Investoren in den Markt. Eine Entwicklung, die der Buyout-Sektor schon seit Jahren kennt, denn insbesondere der deutsche Mittelstand ist ein weltweit gefragtes Investitionsziel. Trotz des zunehmenden Wettbewerbs ist die Beteiligungsbranche in ihren Erwartungen für die kommenden zwölf Monate weitest gehend zuversichtlich.
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13.10.2015 ,,
Angesichts des seit einiger Zeit niedrigen Zinsumfelds erschließen Investoren intensiver für sie neue Anlagefelder. Dies kommt auch dem Bereich der Investmentfonds zugute. So war in jüngerer Zeit zu beobachten, dass neue Initiatoren und Arrangeure auf den Markt treten und bekannte Initiatoren sich an neue Anlegerklassen, insbesondere institutionelle Anleger wie deutsche Erstversicherer, Pensionskassen und Versorgungwerke, wenden. Nicht selten kommt es dabei zu neuen Kombinationen von Anleger- und Assetklassen. Wie jede Kapitalanlage als solche haben dabei auch jede Assetklasse und jede Anlegerklasse Besonderheiten, die es zu berücksichtigen gilt.
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30.09.2015 ,, , ,
Rund 14,5 Mrd. EUR sammelten Beteiligungsfonds aus der DACH-Region in den vergangenen 21 Monaten ein. Dabei ist zu beobachten, dass sich auch institutionelle Anleger der Assetklasse öffnen, die bislang kaum bis gar nicht in diesem Bereich investiert waren. Und auch bei amerikanischen LPs stehen Investments in europäische Beteiligungsfonds höher im Kurs als noch vor ein paar Jahren.
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28.09.2015 ,, , ,
Angesichts des bestehenden Niedrigzinsumfelds sollten Investitionen in Buyout- und Venture Capital-Fonds eigentlich eine lukrative Alternative für private und institutionelle Investoren darstellen. Doch gerade Letztere tun sich in Deutschland weiterhin schwer. Aufwendige Regularien und eine defensive Anlegerkultur verhindern wohl auch in Zukunft höhere Fundraising-Quoten. Doch wer in der Vergangenheit zu überzeugen wusste, hat auch in Zukunft gute Chance.
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09.07.2015 ,,
Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds sind institutionelle Anleger weiter auf der Suche nach Investments mit stabilen Renditen bei überschaubarem Risiko. Ihr Blick fällt dabei zunehmend auch auf Private Debt, denn dieses Segment zeichnet sich durch gute Kreditschutzmechanismen und geringe Volatilität aus und korreliert wenig mit anderen Anlageklassen.
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06.07.2015 ,,
Wie sehr das anhaltende Niedrigzinsumfeld den institutionellen Investoren mittlerweile zusetzt, ließ sich vielleicht am eindrucksvollsten Ende 2014 beobachten. Damals warnten die ersten Lebensversicherer hierzulande, Deutschland sei vor einer Entwicklung, wie sie in Japan Anfang des Jahrtausends eintrat, als sechs Lebensversicherungen pleitegingen, nicht gefeit. Bei der Suche nach renditestarken Anlagemöglichkeiten geraten in letzter Zeit verstärkt Co-Investments mit Private Equity-Fonds ins Visier der LPs. Ein Entwicklung, die mittlerweile – zumindest in den USA – auch die Aufsichtsbehörden auf den Plan gerufen hat.
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02.04.2015 ,,
  Mit der Novelle der Anlageverordnung wurde diese auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und die neue, regulierte Welt der alternativen Investmentfonds (AIFs) ausgerichtet. Während in manchen Bereichen, insbesondere bei Spezialfonds und Private Equity, im Wesentlichen der Status quo beibehalten wird, werden punktuell neue Impulse gesetzt, die auf der einen Seite einen Weg aus der Zinsfalle eröffnen, auf der anderen Seite die Bereitstellung von privatem Kapital für Infrastrukturprojekte, insbesondere im Kontext der Energiewende, fördern sollen.   
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02.10.2014 ,,
In Zeiten niedriger Zinsen und hoher Bewertungen an den Aktien- sowie Immobilienmärkten ist der Anlageklasse Alternative Investments eine hohe Aufmerksamkeit sicher. Die bei vielen Institutionellen Investoren vorzufindende positive Einstellung gegenüber Alternatives dürfte nicht zuletzt darauf zurückzuführen sein, dass die große Mehrheit dieser Investoren mit der Performance in den zurückliegenden zwölf Monaten zufrieden ist.
Thinkstock/nakonechnyy
03.06.2014 ,
Wegen des niedrigen Zinsumfeldes setzen Versicherer vermehrt auf lukrative Beteiligungen. Dazu gehören in erster Linie Investitionen in Infrastrukturprojekte  und Erneuerbare Energien. Immer interessanter werden auch Engagements in Private Equity. Auch deutsche Versicherer wie Allianz (www.allianz.de), Talanx (www.talanx.com), Axa (www.axa.de), und Gothaer (www.gothaer.de) sind – mit unterschiedlicher Ausprägung – in dieser Anlageklasse aktiv.
Panthermedia/Andrea Ong
20.09.2013 ,
Die Erwartungshaltung von Investoren gegenüber Infrastrukturinvestitionen ist eindeutig: Stabile Erträge, eine geringere Konjunktursensitivität und idealerweise ein gewisser Inflationsschutz sollten mit einem Infrastrukturinvestment erzielt werden. Auch im Rahmen einer liquiden Infrastrukturinvestition sind dies die definierten Anlageziele zur Diversifikation von bestehenden Aktienportfolios, als Ersatz für Anleihen im aktuellen Niedrigzinsumfeld oder zur Liquiditätssteuerung von illiquiden Infrastrukturquoten. Zur Erzielung dieser gewünschten Infrastruktureigenschaften ist ein dedizierter Anlagefokus erforderlich. Die Aufschrift „Infrastruktur“ auf einem Aktienfonds ist noch lange keine Garantie dafür, dass von den genannten Charakteristika und dem Wachstumspotenzial des Segments profitiert wird. Eine genaue Definition des Anlagefokus ist somit notwendig.
Detlef Schreiber, CEE
19.09.2013 ,
Detlef Schreiber, CEE Immer mehr Beteiligungsgesellschaften wagen es, CEE (www.cee-holding.de) verfolgt die Strategie seit Jahren: Die Hamburger investieren bereits seit Jahren in Projekte wie Wind- und Solarparks und ergänzen damit ihre Beteiligungen an Unternehmen aus dem Erneuerbare-Energien-Bereich. CEO Detlef Schreiber weiß: Solche Projekte sind keine Selbstläufer. Welches Know-how Investoren mitbringen müssen und warum ein Investmenthorizont von zwanzig Jahren normal ist, erklärt er im Interview.
BMVBS/Fotograf: Frank Ossenbrink
19.09.2013 ,
Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes hängt entscheidend von der Qualität seiner Infrastruktur ab. Ein leistungsfähiges Verkehrssystem bildet die wesentliche Grundlage für individuelle Mobilität, Wachstum und Beschäftigung.
PantherMedia/Roman Dekan
18.09.2013 ,
Die anhaltende Niedrigzinsphase hat der Anlageklasse Infrastruktur in den vergangenen Jahren einen steten Zulauf von institutionellen Investoren gebracht. Vor allem der Versicherungssektor wird von den langfristig prognostizierten Cashflows angezogen. Versicherer unterliegen bei der Kapitalanlage den Geboten der Sicherheit, Rentabilität und Liquidität. Das Gebot der Sicherheit verlangt eine einmalige Prüfung vor dem Erwerb und eine fortlaufende Prüfung während der Anlagedauer. Hierfür benötigt der Anleger ein versiertes Beteiligungsmanagement.
Panthermedia/Scusi
18.09.2013 ,,
Der Trend zu einer verstärkten Hinwendung zu Infrastruktur als Anlageklasse ist weltweit festzustellen – parallel steigen aber auch die Herausforderungen und Risiken hinsichtlich „Fehlgriffen“ aus Sicht der Investoren.
Panthermedia/Ints Vikmanis
17.09.2013 ,,
Sie sind ein First Mover unter den Institutionellen: Während viele Investoren erst langsam aus der Deckung kommen, investiert die Ärzteversorgung Thüringen (www.laek-thueringen.de) bereits seit 2008 im Infrastruktursektor. Ausschlaggebend für die Strategie sind bis heute stabile Returns bei überschaubarem Risiko, begrenztem Aufwand und implizitem Inflationsschutz, erläutert Daniel Kropp, Mitglied der Geschäftsführung. Dass hier die Stärken der Assetklasse liegen, beobachtet auch Alternative Assets-Berater Detlef Mackewicz (www.mackewicz-partner.de). Im Gespräch betonen beide: Institutionelle Investoren sehen die Chancen, suchen aber einen sicheren Einstieg in die Assetklasse.