Lesetipps: Todsünden, Crowdfunding, Regenschirme, Online-Krieg, Zuckerberg, Start-up-Hubs
Mit den sieben Todsünden von Gründern beschäftigt sich der Spiegel, die FAZ entdeckt Crowdfunding und die Welt beschreibt eine Gründerin, die Regenschirmautomaten betreibt. Das National Public Radio setzt sich mit dem "Krieg" zwischen Google, Amazon, Facebook und Apple auseinander, Mark Zuckerberg von Facebook würde laut TechCrunch heute lieber in Boston gründen und Paul Graham erläutert, warum Start-ups in manchen Städten eher ihrem Tod entgehen.
Die sieben Todsünden von Existenzgründern
(Spiegel, 8.11.)
"Der Aufbau eines eigenen Geschäfts ist abenteuerlich genug. Doch manche Existenzgründer machen es sich unnötig schwer: mit Fehlern, die leicht vermeidbar wären. Eine Übersicht der gefährlichsten Klippen - und wie man sie umschifft."
Anlageidee Schwarmfinanzierung - Viele kleine Business Angels
(Frankfurter Allgemeine, 5.11.)
"Ronny Dentel ist ein Engel. Flügel hat er keine, aber dafür Geld, mit dem er einem kleinen Startup zum Fliegen verhelfen will. Dabei ist er erst 29 Jahre alt. Aber vor einigen Wochen hat der Betriebswirt aus Montabaur 500 Euro investiert."
Trocken durchs Ruhrgebiet
(Welt, 5.11.)
"In Bochum lebt es sich so mittelfeucht. An 202 Tagen im Jahr, was einen beachtlichen achten Platz unter den niederschlagreichsten deutschen Städten bedeutet - regnet es dort, wo "Dry-2-Go" zu Hause ist. Keine schlechte Voraussetzung für ein junges Unternehmen, das davon lebt, Menschen schnell und unkompliziert vor den Wassermassen von oben zu schützen."
The War Among Google, Amazon, Facebook, Apple
(National Public Radio, 3.11.)
"In the old days, Amazon sold books, Google was a search engine, Facebook was a social network and Apple sold computers. But that's not the case anymore."
Facebook’s Zuckerberg: If I Were Starting A Company Now, I Would Have Stayed In Boston
(TechCrunch, 30.10.)
"Zuck revealed a number of fascinating things about entrepreneurship, founding Facebook, and product development, but one of the more interesting (and surprising points) came at the end of the interview when Livingston asked him what he would do different if he could go back in time."
Why Startup Hubs work
(Paul Graham, October 2011)
"A couple weeks ago I finally figured it out. I was framing the question wrong. The problem is not that most towns kill startups. It's that death is the default for startups, and most towns don't save them. Instead of thinking of most places as being sprayed with startupicide, it's more accurate to think of startups as all being poisoned, and a few places being sprayed with the antidote."
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