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VentureCapital-Special-Schweiz-2015

im Jahr zuvor. Die Schweizer KMU haben in 41% der Fälle auslän- dische, vorwiegend europäische Unternehmen erworben. Etwa 25% der Übernahmen betrafen deutsche Unternehmen aus der Industrie-, Konsumgüter- und Dienstleistungsbranche. Der Trend zu mehr Unternehmenskäufen in der Eurozone könnte sich angesichts der zunehmenden Kaufkraft der Schweizer KMU – aufgrund des aufgehobenen Euro-Mindestkurses – noch verstär- ken. Die USA gehören mit Deutschland und Frankreich zusam- men zu den drei Hauptakteuren bei Inbound- und Outbound- Transaktionen mit Schweizer KMU-Beteiligung. Im Jahr 2014 waren US-Unternehmen zu 25% an Übernahmen beteiligt, gegen- über 17% im Jahr 2013. Schweizer KMU strategisch relevant für Private Equity 2014 haben Investmentfonds zehn Schweizer KMU veräußert und 21 erworben. Die Käufer waren zum größten Teil Schweizer und amerikanische Fonds, gefolgt von deutschen und französi- schen Akteuren. Bei 20% der Übernahmen von Schweizer KMU waren Private Equity-Unternehmen beteiligt. Bei den Outbound- Operationen lag der Prozentsatz gar bei 51%. Nachfolgethematik: Ein wichtiger Motor der M&A-Aktivitäten der KMU 43% der erfassten Übernahmen von Schweizer KMU sind Nach- folgelösungen. Der Anteil dürfte auch in Zukunft signifikant hoch bleiben: Gemäß diversen Studien sehen sich derzeit gegen 12,5% der Schweizer KMU (ca. 64.000 Betriebe) mit einer Nach- folgeproblematik konfrontiert. In den nächsten fünf Jahren wer- den davon ein halbe Million Arbeitsplätze betroffen sein. Ange- sichts dieser Zahlen und gemäß einer aktuellen Umfrage mit dem Ergebnis, dass 22% der Besitzer von Schweizer KMU planen, Jean-François Lagassé (li.) ist Managing Partner Corporate, Jan- Dominik Remmen (M.) ist Partner Corporate Finance und Alexandre Amper ist Director Corporate Finance Advisory Zürich bei Deloitte. De- loitte ist ein führendes Prüfungs- und Beratungsunternehmen in der Schweiz. Mit rund 1.300 Mitarbeitenden betreut Deloitte im Bereich Cor- porate Finance neben Großkunden auch kleine und mittlere Unterneh- men bei komplexen Unternehmenstransaktionen. das Eigentum an ihren Unternehmen bis 2018 zu veräußern, wird das Übertragungsproblem zu einer der wichtigsten Trieb- federn der M&A-Dynamik kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Aussichten für 2015 Trotz eines günstigen Finanzierungskontextes könnte die Auf- gabe des Mindestkurses durch die Schweizer Notenbank die Anzahl der Fusionen und Übernahmen von Schweizer KMU im Jahr 2015 bremsen. Diese wichtige makroökonomische Ände- rung hat einen Wertverlust der Schweizer Unternehmen ausge- löst und auf den Börsen zu höherer Volatilität geführt. Kleine Kapitalgesellschaften, die von Exporten in die Eurozone abhän- gig sind, wurden am stärksten getroffen. Investment Manager von Private Equity Direktbeteiligungen Wir sind Spezialisten für unternehmerische Direktbeteiligungen in der Schweiz und dem deutschsprachigen Raum. paprico – partners for private capital & companies InvesƟƟonsmöglichkeiten in private Unternehmen Kapital und Lösungen für Unternehmen in Wachstum & Nachfolge paprico ag, Zugerstrasse 8a, 6340 Baar; www.paprico.ch, +41 43 344 38 00, Kontakt: Peter LeƩer & Marco Fantelli ANZEIGE paprico ag, Zugerstrasse 8a, 6340 Baar; www.paprico.ch, +41433443800, Kontakt: Peter LeƩer & Marco Fantelli

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