Bildnachweis: Messe Berlin, Pixabay, VC Magazin.
Vom 9. bis 11. Juni 2026 wird Berlin zum zentralen Treffpunkt für führende Köpfe aus Life Science, KI und Venture Capital.
Die Life Sciences stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: KI beschleunigt heute schon Forschung und Entwicklung, ermöglicht die Auswertung immens großer Datenmengen, unterstützt Diagnostik und Therapieentscheidungen und findet weltweit Anwendung in Kliniken und Praxen. Damit beginnt ein Innovationszeitalter, das neue Therapien schneller, wirksamer und personalisierter macht.
Mit der bio:cap bekommt diese Dynamik erstmals ein eigenes internationales Investival. Die neue Veranstaltung findet vom 9. bis 11. Juni 2026 auf dem Berliner Messegelände statt und wird von der Messe Berlin in ideeller Trägerschaft mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin, dem Berlin Institute of Health sowie dem Hasso-Plattner-Institut organisiert. Der Name bio:cap verweist auf „biotechnology“ und „capital“ – sowohl im Sinne von Kapitalzugang als auch im Kontext der deutschen Hauptstadt.
bio:cap: wissenschaftliches Potenzial in wirtschaftliche Stärke wandeln
Die bio:cap versteht sich als Mischung aus Investorenforum, Innovationsplattform und Netzwerkfestival. Sie bringt Startups, Forschungseinrichtungen, Kliniken und Unternehmen aus Biotech, TechBio, Diagnostics und KI mit Investorinnen und Investoren sowie politischen Entscheidern zusammen. Abgebildet wird dabei der gesamte Innovationszyklus: von der Grundlagenforschung über Translation und Technologietransfer bis hin zu Finanzierung, Kommerzialisierung und regulatorischer Unterstützung.
Hochkarätige Speaker beleuchten die Zukunft der Life Science
Inhaltlich wartet die Premiere mit hochkarätigen Stimmen auf. Erwartet werden unter anderem Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan W. Hell sowie Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceutical. Zusätzlich geben Mitglieder des bio:cap-Steering-Committees Einblicke in die Zukunft der Life Sciences – darunter Prof. Dr. Heyo K. Kroemer und Prof. Dr. med. Eicke Latz von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Dr. Andreas Schmidt von Springboard Health Ventures, Dr. Johannes Fruehauf von LabCentral und BioLabs, Prof. Dr. Jörg Rocholl von der ESMT Berlin, Dr. Rainer Strohmenger von Wellington Partners und Prof. Dr. Ariel Stern vom Hasso-Plattner-Institut. Ihre Expertise reicht von Immunologie und Translation, über Venture-Building und Investment-Strategien, bis hin zum Einsatz von KI in den Life Sciences.
Von innovativen Gen- und Zelltherapien bis Bio-Resilience und Longevity – neue Investitionspotenziale in den Life Sciences
Das Programm der bio:cap umfasst sieben Themenfelder, die wissenschaftliche Exzellenz mit marktfähigen Perspektiven verbinden. Es reicht von der Frage, wie KI Forschung und Entwicklung grundlegend verändert und neue Geschäftsmodelle hervorbringt, über neuartige Kapital- und Exit-Strategien im Biotech-Bereich bis hin zu personalisierter Diagnostik und Präzisionsmedizin als wachstumsstarke Investitionsmärkte. Weitere Schwerpunkte beschäftigen sich mit Gen- und Zelltherapien, Bio-Resilience und Longevity-Ansätzen sowie datengetriebener Prävention.

Ziel der bio:cap ist es nicht nur, Visionen auf der Bühne zu präsentieren. Eine zentrale Rolle spielt das kuratierte Matchmaking zwischen Startups, Wissenschaft, Industrie und Investoren. Denn erst wenn wissenschaftliches Potenzial auf die passenden Finanzierungs- und Umsetzungspartner trifft, entsteht aus Innovation wirtschaftliche Stärke. Mit der Premiere der bio:cap etabliert Berlin ein neues internationales Schaufenster für Life Science und KI – und schafft einen Ort, an dem Forschung, Kapital und Regulierung gemeinsam die Zukunft gestalten.




