Bildnachweis: Onyx Biotech.
Onyx Biotech erhält Pre-Seed-Kapital von Life Science Valley Wachstumsfonds, Freiraum Ventures und Business Angels für seine moderne Medikamentenentwicklung.
Onyx Biotech entwickelt best-in-class Algorithmen und Workflows, um
aufwändige experimentelle Schritte in der High-Tech Medikamentenentwicklung durch intelligente Simulationen zu ersetzen. Zur Anwendung kommt das zum Beispiel bei der Reinigung von Antikörpern. Ziel ist es, dieEntwicklungszeiten für lebenswichtige Medikamente zu reduzieren. Damit adressiert Onyx Biotech eines der größten Bottlenecks in der Entwicklung moderner Biologika, deren Bedeutung in der Medizin stetig wächst.
Lebenswichtige Medikamente schneller, effizienter und nachhaltiger entwickeln
Im September 2024 wurde das Start-up von den zwei Brüdern Florian und Gregor Essert mit der Vision gegründet, lebenswichtige Medikamente schneller, effizienter und nachhaltiger zu entwickeln als je zuvor. „Entscheidend war es, direkt früh mit starken Industriepartnern zusammenzuarbeiten, um die Technologie im realen Einsatz zu validieren“, sagt Gregor Essert, Co-Founder und CEO von Onyx Biotech. So konnte das Start-up in seiner bisher kurzen Zeit bereits namhafte Industriepartner in der Biopharma Branche (u.a. ein Top5 Deutsches Biopharma-Unternehmen sowie einen führenden Auftragsentwickler) für sich gewinnen und gemeinsam den Impact der
Lösung zeigen. So sind die Digital Twins von Onyx Biotech durch ihre realitätsnahen
Simulationen in der Lage, bis zu 96% der sonst notwendigen Laborexperimente einzusparen und Entwicklungszyklen von Monaten auf wenige Tage zu verkürzen. „In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit immer wichtiger wird und die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Europa in Gefahr zu sein scheint, können wir mit unserer Lösung Deutschland wieder zur Apotheke der Welt machen“, so Co-Founder und CFO Florian Essert.
München als Standortvorteil
Die beiden Brüder sind sich einig, dass ihr Standort München sie erst so weit gebracht hat „Das Startup-Ökosystem München hat uns immens unterstützt. Ohne die TUM, UnternehmerTUM, BayStartUP – um nur ein paar Namen zu nennen – wären wir nicht da, wo wir jetzt sind“, sagt Florian Essert.




