iPhone als Initialzündung

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Nur Kuchenkrümel
Für Matthias Brix, Investment Manager bei der Neuhaus Partners GmbH, war die Einführung des iPhone die Initialzündung. Zehn Millionen Geräte wurden in den ersten neun Monaten verkauft. Apple hat das iPhone nicht nur benutzerfreundlich gestaltet, sondern lässt es mit großzügig dimensionierten Datenpaketen, meist sogar Daten-Flatrates, vertreiben. Erstmals gelang die völlige Durchgängigkeit des Mobilfunks zum Internet ohne Einbindung von Dritten. Folglich haben die großen Mobilfunkunternehmen an Einfluss verloren. In der Vergangenheit konnten T-Mobile und O2, E-Plus und Vodafone von den Einnahmen aus Spielen oder Bezahldiensten in der Regel rund 80% einstreichen. Die Krümel vom Kuchen, die für die Produzenten solcher Anwendungen blieben, entfachten nicht gerade ein Feuerwerk an Innovationen. „Die Mobilfunk-Oligopolisten waren eher Bremser neuer Ideen“, klagt Brix: „Bisher lohnte es sich für Programmierer nicht sehr, neue Programme für mobile Geräte zu entwickeln. Das wird sich künftig aber ändern.“ Beim Vertrieb über das iPhone erhalten die Entwickler im Schnitt immerhin 70% der Einnahmen, bei Apple landen „nur“ noch 30%.

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