Anstieg von M&A-Aktivitäten in Deutschland deutlich geringer als im Rest Europas

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Diese Angaben entstammen dem Intralinks Deal Flow Predictor (DFP), der das Volumen von M&A-Transaktionen im Frühstadium aufzeichnet. Von der griechischen Schuldenkrise scheinbar unberührt werden die M&A-Aktivitäten in Frankreich, Italien und Spanien wohl einen Anstieg von mehr als 30% in diesem Geschäftsjahr erreichen. In den Bereichen Konsumgüter, Immobilien, Technologie und Telekommunikation verzeichnen sie demnach das größte Wachstum Europas. Weltweit wird die Zahl der angekündigten M&A-Deals im Jahr 2015 voraussichtlich um 11% steigen – in Europa um 10% – und damit den Rekord aus 2007 brechen.

In Nordamerika betrug das Wachstum im bisherigen Geschäftsjahr 10% und im Asiatisch-Pazifischen Raum (APAC) 15,8%. Dies macht APAC zur am schnellsten wachsenden Region der gemeldeten M&A-Deals für das gesamte Jahr 2015. In Lateinamerika kam es zu einem Anstieg von nur 0,5%. Der Grund dafür ist eine deutliche Schwächung Brasiliens, der größten Volkswirtschaft der Region.

Intralinks Holding, Inc. (NYSE: IL) ist ein Anbieter für unternehmensübergreifende Content-Management- und Collaboration-Lösungen.Der Intralinks Deal Flow Predictor zeigt Intralinks Perspektive auf das Level der Due-Diligence-Aktivitäten im M&A-Bereich zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Zahlen repräsentieren das Volumen der virtuellen Datenräume, die von Intralinks oder anderen Anbietern (voraussichtlich) eröffnet werden, um Due-Diligence-Prüfungen geplanter Transaktionen durchzuführen. Der DFP wurde von unabhängigen Prüfern als zuverlässiges Prognoseinstrument für die M&A-Aktivitäten der nächsten sechs Monate bezeichnet (www.intralinks.com).