Gute Infrastruktur trifft wachsende Gründungskultur

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Das Gründungsumfeld in NRW wird von vielen Experten und Marktteilnehmern heute als gut bis sehr gut bewertet. Das hat viele Gründe: die hohe Hochschuldichte, alle Industrien sind vorhanden, viele große Konzerne sind hier ansässig, ein breiter Mittelstand, gute Infrastruktur. Universitäten und Forschungseinrichtungen erzeugen zahlreiche Spin-offs. Die gute Vernetzung und die kurzen Entfernungen sind förderlich für den Know-how-Transfer und viele Kooperationsmöglichkeiten zwischen großen Unternehmen (Old Economy) und Start-ups (New Economy). Zudem gibt es immerhin in der Gründungs- bzw. Seed-Phase ein gutes Kapitalangebot.

Biotech & Co.: 16 Landescluster

Elementar für die Förderung von Innovationen, Gründungen und Technologietransfer sind die 16 Technologiecluster in NRW, von AutoCluster.NRW und Bio.NRW über Creative.NRW bis hin zu IKT.NRW und Medien.NRW, um nur einige zu nennen. ExzellenzNRW heißt die zentrale Plattform für diese Cluster-Struktur. Ziel ist, die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlicher Hand zu unterstützen. Als Leitmärkte mit besonders großem Zukunftspotenzial gelten hier u.a. Mobilität und Logistik, Information und Kommunikation, Energie- und Umweltwirtschaft, Gesundheit, Life Sciences. Überhaupt: Positiv hervorzuheben ist in NRW auch die außerordentlich starke Vernetzung. So arbeiten die Cluster mit vielen Partnern zusammen, u.a. mit den Technologie- und Gründerzentren (TGZ). Und NRW besitzt als einziges Bundesland mit dem Private Equity Forum NRW (PEF) ein eigenes Netzwerk mit aktuell mehr als 40 Beteiligungsgesellschaften und assoziierten Unternehmen im Mitgliederkreis.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Sonderausgabe Standorte & Regionen 2015 des VentureCapital Magazins.