Zweite Finanzierungsrunde für „Twostay“

better ventures investiert in nachhaltiges Co-Working Start-up

better ventures investiert in nachhaltiges Co-Working Start-up: Zweite Finanzierungsrunde für „Twostay“
better ventures investiert in nachhaltiges Co-Working Start-up: Zweite Finanzierungsrunde für „Twostay“
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Bildnachweis: © Twostay.

Der mittlerweile als Business Angel aktive Christoph Behn engagiert sich mit better ventures bei dem Münchener Start-up Twostay. In seiner zweiten Finanzierungsrunde hat das Jungunternehmen einen mittleren sechsstelligen Betrag eingesammelt. Twostay bietet nachhaltige, flexible und bezahlbare Co-Working Spaces in Großstädten an.

Ausbau des Geschäftsmodells

Nach der ersten Finanzierungsrunde im Herbst 2019 planen die Gründerinnen Cecilia Chiolerio und Dorothea Haider mit dem frischen Kapital, ihr Geschäftsmodell weiter auszubauen und neue Orte erschließen. „Unser Ziel für 2021 ist es am Ende des Jahres insgesamt 120 Coworking Locations anbieten zu können. Zudem werden wir unseren Service zum Aufbau von Communities verbessern und an unserer Software weiterarbeiten”, so Gründerin Cecilia Chiolerio. Das Besondere am Co-Working-Konzept der beiden ist, dass sie tagsüber leer stehende Gebäude wie Bars, Clubs und Restaurants nutzen, um dort moderne Arbeitsräume zu schaffen. Zudem haben die Gründerinnen eine Software entwickelt, die beim Aufbau von Communities unterstützt. Neben better ventures sind auch Florian Herschke mit wave ventures, der Ex-Amazon-Manager Heiko Hoess mit Primazon, sowie als private Investoren die Immobilien-Experten Jan Voß und Tobias Derndinger, in der zweiten Runde mit an Bord.

Nachhaltiges Angebot schaffen

Das Konzept hat Christoph Behn von better ventures direkt überzeugt: „Twostay birgt großes Potenzial, unsere Welt nachhaltig zu verbessern, weil vorhandene Ressourcen bestmöglich genutzt werden. Cecilia und Dorothea helfen nicht nur Menschen dabei, einen für sie geeigneten Arbeitsraum und eine Community zu finden, sondern schützen mit ihrem Unternehmen auch unsere Umwelt.“ Langfristig können mit den Co-Working-Spaces CO2-Emissionen gespart, da weniger neue Büroflächen gebaut werden müssen und das tägliche Pendeln zu weit entfernten Arbeitsorten entfällt. Auch Unternehmen können von dem Konzept profitieren, wenn sie auf dezentrales Arbeiten setzen und Alternativen zum Home Office schaffen möchten. Twostay ist bislang in sieben deutschen Städte, darunter München, Hamburg und Köln, sowie in Wien vertreten.