Entrepreneurship

24.02.2012 ,
Seit gut drei Jahren stellt Microsoft mittels „BizSpark“ jungen Start-ups Software kostenfrei zur Verfügung. Weltweit haben sich rund 50.000 Unternehmen registriert, davon ca. 1.400 in Deutschland. Nun zündet der IT-Konzern die nächste Stufe und legt „BizSpark Plus“ auf. Noch vor dem offiziellen Deutschlandstart am 28. Februar nimmt Stephan Jacquemot von Microsoft Deutschland gemeinsam mit Dr. Alex von Frankenberg vom Netzwerkpartner High-Tech Gründerfonds Stellung zum neuen Förderprogramm.
Ogoout UG
22.02.2012 ,
Auf den ersten Blick entspricht sein Lebenslauf dem klassischen Werdegang eines heutigen Internetgründers – erst das BWL-Studium, dann das Start-up. Statt in Berlin legt Eugen Wolf von Ogoout allerdings in Zweibrücken los, rund 700 km von der Hauptstadt entfernt. Eine erste Auszeichnung als “Gründer des Jahres konnte er dennoch erringen. Im Interview berichtet er u.a. über sein Start-up, Vorbilder und seine bisherigen unternehmerischen Erfahrungen.
racky
13.02.2012 ,
Im Gefolge der Finanz- und Staatsschuldenkrise leisten Banken und Finanzdienstleister heute Grundlagenarbeit in Sachen Vertrauensbildung. Kritische Anleger verlangen verlässliche Informationen über Marktchancen bei volatilen Kursverläufen und niedrigen Zinsniveaus. Eine wesentliche kommunikative Herausforderung der Branche: Die Unternehmen hinter den Produktmarken nahbarer zu machen.
09.02.2012 ,
Dr. Peter Wolff, EnjoyVenture Am 8. März 2012 veranstaltet das Private Equity Forum NRW zum zweiten Mal den German.Venture.Day. Nach der Erstauflage in Bonn im vergangenen Jahr wurde für 2012 das Fraunhofer-Haus in Duisburg als Veranstaltungsort ausgewählt. Das VentureCapital Magazin sprach mit Mitorganisator Dr. Peter Wolff von EnjoyVenture über den Ablauf des Start-up-Tags.
07.02.2012 ,
„I consider myself a better investor because I’m a business man and I am a better business man because I am also an investor.“ Dieses Zitat von Warren Buffet finde ich sehr wegweisend. In den nun zehn Jahren, in denen ich als Unternehmer mit Venture Capital zu tun habe, wollte ich immer mal herausfinden, wie die andere Seite des Zauns, die Tätigkeit als Investor, aussieht. Mitte letzten Jahres bin ich dann für geplante sechs Monate bei eVenture Capital Partners als sogenannter Entrepreneur in Residence (EIR) eingestiegen – und es hat sich gelohnt.
07.02.2012 ,
Der Einkauf nimmt immensen Einfluss auf den härtesten Faktor allen unternehmerischen Schaffens und damit auf die Existenzberechtigung einer jeden Unternehmung: den Gewinn. Jeder gesparte Euro wirkt zu 100% gewinnsteigernd und verbessert damit die Rendite-Risiko-Relation eines jeden Unternehmens mit privatem Beteiligungskapital. Damit kann eine Optimierung des Einkaufs die Attraktivität eines Investments merklich steigern und Wagnisanteile verkleinern.
01.02.2012 ,
Was kann man von einer Anlageklasse, die sich selbst mit einem englischen Begriff als „Venture Capital“ bezeichnet, anderes erwarten, als dass auch wesentliche bestimmende Begriffe dem Englischen entlehnt sind? Problematisch ist nur, dass das „Eindeutschen“ dieser Begriffe zu inhaltlichen Unschärfen und Missverständnissen führen kann. Dahinter verbergen sich aber keine „Folterwerkzeuge“ für Gründer, sondern es geht im Kern nur darum, dass Investoren das „Venture“ ihres Investments durch Eckpunkte bei ihrem Einstieg und Ausstieg zu sichern suchen (und sichern müssen), da sich aus beidem das für sie wesentliche „Return on Investment“, also ihre Rendite ableitet.
01.02.2012 ,
Alles begann mit einem Computerspiel für Mädchen, genauer einer Reitsimulation. Das Medienunternehmen dtp entertainment AG (www.dtp-entertainment.com) war damit so erfolgreich, dass unter dem Namen dtp young entertainment (www.dtp-young.com) ein eigener Bereich für Kinder- und Familien-Software eingerichtet wurde. Thomas Baur und Freya Looft übernahmen das Management der Sparte, Baur löste 2007 das junge Unternehmen aus dem Konzern heraus. Zum Jahresende 2011 kam mit WGZ Initiativkapital ein Beteiligungsinvestor an Bord. Im Interview sprechen die beiden Geschäftsführer darüber, warum sie sich für Private Equity entschieden haben, und schildern die Erfahrungen, die sie in den vergangenen Jahren in einer Games-Nische gemacht haben.
27.01.2012 ,
Die Start-up-Szene in Deutschland kommt gut weg – jedenfalls wird ihre Bedeutung von Politikern, Verbandsvertretern und Unternehmenslenkern in den Sonntagsreden betont. In der Praxis zeigt sich jedoch eine Mangelwirtschaft, denn vor allem Kapital ist für aufstrebende Jungunternehmen ein rares Gut. Allerdings gibt es auch positive Signale wie den „Aktionsplan zur Verbesserung des Finanzierungszugangs für KMU“, den die Europäische Kommission im Dezember veröffentlicht hat. Im Interview kommentiert Dr. Peter Güllmann, Bereichsleiter Beteiligungen bei der NRW.Bank und Vorstandsmitglied des Branchenverbands BVK, die Rahmenbedingungen und die Herausforderungen für die Branche im Jahr 2012.
11.12.2011 ,
Biotope setzen sich aus mehr als einer Spezies zusammen, und so besteht auch die Gründerszene in Berlin als europäischer Hotspot aus mehr als kreativen Start-ups der Internetbranche. Spezialisierte Headhunter gehören ebenso dazu wie bestimmte Cafés als bekannte Treffpunkte. Daneben haben mit dem Institut für Venture Capital und Unternehmensfinanzierung und der VC Point GmbH in Wildau südöstlich von Berlin jetzt zwei neue kleine Pflänzlein zaghaft ihren Kopf aus der Erde gesteckt.
25.11.2011 ,
Nach einem Informatikstudium in Wuppertal und Duisburg sowie der Promotion gründete Torsten Schmale 1999 sein eigenes Unternehmen, einen Anbieter für Business Process Management-Lösungen – die inubit AG. Nun hat er seine Schöpfung für einen zweistelligen Millionenbetrag an Bosch verkauft. Im Interview spricht er über die Trennung von inubit, lehrreiche Erfahrungen während der letzten Jahre und wie es mit dem Unternehmen weitergeht.
03.11.2011 ,
Im Jahr 1983 habe ich in Wien, später in München meine erste Softwarefirma gegründet, zwölf Jahre, bevor das Internet überhaupt zum Thema wurde. Trotzdem gab es in den frühen 80er-Jahren in Deutschland schon ein sehr starkes „Net“, das oftmals noch immer das größte Hindernis für eine wirklich unternehmerische Kultur in Deutschland ist. Ich spreche vom „Hamma net“ – wie wir in Bayern sagen – und vom „Gibt’s net“ und „Geht net“. Als Mitgründer und Geschäftsführer der German Entrepreneurship GmbH setze ich heute unser eigenes Motto dagegen.
28.10.2011 ,
Start-ups können außer ihren Ideen meist noch keine Unternehmensentwicklung vorweisen. Wollen sie Investoren von einem Engagement überzeugen, spielt daher geistiges Eigentum wie beispielsweise Patente eine tragende Rolle. Abhängig von der gewählten Rechtsform zur Gründung können sich bei der Finanzierung aber erhebliche steuerliche Probleme ergeben.
27.10.2011 ,
Theorie ist nicht gleich Praxis – das gilt auch für studentische Gründer: Sie haben sich im Laufe ihrer akademischen Ausbildung oft fundiertes Wissen über Entrepreneurship angeeignet, wenn sie sich aber wirklich selbstständig machen wollen, brauchen auch sie meist praktische Unterstützung. Den eigenen Studenten und Absolventen, aber auch anderen Jungunternehmern greift die EBS Business School jetzt unter die Arme: Unter der Leitung des Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) baut die Hochschule das Gründerzentrum House of Ventures auf. Über das Konzept der neuen Einrichtung und die bisherigen Meilensteine spricht Prof. Dr. Ronald Gleich, Executive Director des SIIE, im Interview.
24.10.2011 ,
Erstmals wurde diesen Sommer mit dem UnternehmerTUM-Fonds ein Venture Capital-Vehikel aus dem direkten Umfeld einer Hochschule aufgelegt. Im Interview berichtet Geschäftsführer Dr. Helmut Schönenberger über die erste Resonanz – seitens potenzieller Kapitalgeber und aus der hiesigen Gründerszene.