Know-how

Panthermedia/Jenny Sturm
28.10.2013 ,Entrepreneurship, Know-how, Start-up
Die Erstellung eines Businessplans ist keine Pflicht – wenn Ihr aber Fremdkapital erwerben oder aber zügig und erfolgreich mit gut kalkuliertem Risiko Eure Geschäftsidee umsetzen möchtet, ist ein Businessplan ein absolutes MUSS! Denn ein guter Businessplan stellt unter Beweis, dass Ihr Euch mit den vielfältigen Aspekten einer Unternehmensgründung und der anschließenden Unternehmensführung intensiv auseinandergesetzt habt und die Geschäftsidee systematisch durchdacht ist. Richtig abgefasst und eingesetzt wird der Businessplan zum Schlüsseldokument für die Beurteilung und Steuerung der Geschäftstätigkeit. Keine Ahnung, wie man das macht? Bitte weiterlesen!
Foto; HPI/Kay Herschelmann
25.10.2013 ,Entrepreneurship, Know-how
Das privat finanzierte Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI,www.hpi.uni-potsdam.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Dieses wird derzeit von 460 Studenten genutzt, die eine Ausbildung zum IT-Ingenieur absolvieren – für eine spätere Tätigkeit als Software-Architekt, Projektleiter, Nachwuchswissenschaftler oder Jungunternehmer.
Panthermedia/Dmitriy Shironosov
25.10.2013 ,Entrepreneurship, Know-how
Kann man gründen lernen? Wie viel Theorie brauchen Gründer, um ihren Traum zu verwirklichen? Mark Zuckerberg hat schließlich nicht mal die Uni abgeschlossen… Klar, in vielen Unternehmen heißt die Maxime: Learning by Doing. Denn auch ein BWL-Studium bereitet nicht auf spontane Probleme im Alltag vor. Dennoch können gerade Nicht-BWLer von Ausbildungsangeboten an Hochschulen profitieren. Dabei geht es nicht nur darum, wie man einen Businessplan schreibt. Im Mittelpunkt stehen unternehmerische Schlüsselkompetenzen.
Panthermedia/Jean Petrahn
10.10.2013 ,Know-how
Jedes Unternehmen verfolgt als Ziel die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die dazu notwendigen Anstrengungen im Innovationsmanagement haben sich in den letzten Jahren jedoch maßgeblich geändert. Großunternehmen haben die Weichen geändert und Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen vermehrt mit Hochschulen oder Dienstleistern zusammen erbracht. Dabei geht die Spanne der gemeinsamen Leistung von kooperativen Projekten bis hin zum Einkauf von expliziten Entwicklungsarbeiten. Diese Öffnung von Innovationsprozessen hat in der gesamten Unternehmenslandschaft neue Impulse gesetzt und zu vielen neuen Produkten und Dienstleistungen, aber auch Geschäftsmodellen geführt. „Open Innovation“, also die Öffnung von Innovationsprozessen, gehört für viele Unternehmen bereits zum langjährigen Tagesgeschäft. Doch die Situation hat sich verändert: Das Web 2.0 bietet zunehmend Möglichkeiten, weitere Akteure in Innovationsprozesse einzubinden.
Panthermedia
08.10.2013 ,Know-how
Große und kleine Unternehmen, etablierte Konzerne und Start-ups müssen besser zusammenarbeiten, fordern neben Unternehmern und Verbandsvertretern auch Politiker. „Deutschland braucht eine enge Verzahnung der Industrie mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. […] Denn die Informations- und Kommunikationstechnologien werden die industrielle Produktion in den nächsten Jahrzehnten revolutionieren“, unterstrich Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Anlass war der Start des Internetportals „Plattform Industrie 4.0“ (www.plattform-i40.de): Mit der Initiative wollen Bitkom (www.bitkom.org), der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (www.vdma.org) und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (www.zvei.org) die branchenübergreifende Zusammenarbeit beim Thema Industrie 4.0 fördern und die wirtschaftliche Umsetzung unterstützen.  
Panthermedia/Sven Hoppe
07.10.2013 ,Know-how, Venture Capital
Risikokapital für Later Stage-Unternehmen ist derzeit sehr knapp in Europa. Die Anzahl der Deals sowie das investierte Dealvolumen sind seit Jahren rückläufig. Die wenigen Eigenkapitalanbieter können oft die Konditionen diktieren. Den Kapitalbedarf durch das knappe Eigenkapital zu decken, ist für bestehende Investoren aufgrund der resultierenden Abgabe von signifikanten Unternehmensanteilen oft schmerzhaft – zumal ein Exit durch IPO oder Verkauf zu einem weit höheren Unternehmenswert dann oft schon in Aussicht ist. Hier setzt Venture Debt an. Die Möglichkeit, das Unternehmenswachstum zu beschleunigen, ohne eine unverhältnismäßig hohe Verwässerung in Kauf nehmen zu müssen, ist für viele Unternehmer und bereits engagierte Venture Capitalists der ausschlaggebende Grund, eine Venture Debt-Finanzierung in Betracht zu ziehen.
PantherMedia/Steven Jones
06.09.2013 ,Know-how
Inkubatoren ziehen Start-ups auf und geben ihnen für die ersten Schritte ein Zuhause. Für welche Teams eignet sich das Modell? Wie funktioniert es in der Praxis? Auf VC-magazin.de berichten Start-ups von ihren Erfahrungen.
PantherMedia
05.09.2013 ,Know-how
Inkubatoren ziehen Start-ups auf und geben ihnen für die ersten Schritte ein Zuhause. Für welche Teams eignet sich das Modell? Wie funktioniert es in der Praxis? Auf VC-magazin.de berichten Start-ups von ihren Erfahrungen.
PantherMedia/Oliver Le Queinec
05.09.2013 ,Know-how
Der hundertste Start-up-Inkubator? Genau das wollen Liquid Labs aus Hamburg nicht sein. Die Ideenschmiede versteht sich als „Innovationslabor“ und entwickelt neue Unternehmen und Produkte aus dem Bereich Finanztechnologie. Die Macher sind gute Bekannte aus der klassischen Venture-Szene – und haben sich bewusst für das neue Modell entschieden.
PantherMedia/Jesse Kunerth
04.09.2013 ,Know-how
Zum vierten Mal fliegen deutsche Entrepreneure im Zuge des German Silicon Valley Accelerator (www.germanaccelerator.com) (GSVA) für drei Monate in die Bay Area, um dort vor Investoren zu pitchen, ihr Netzwerk zu erweitern und mit Mentoren das eigene Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Das VentureCapital Magazin begleitet redaktionell das Karlsruher Start-up Abusix (www.abusix.com) durch den Accelerator und gibt in regelmäßigen Berichten und Interviews Einblicke in den Alltag eines GSVA-Teilnehmers.
Covus
04.09.2013 ,Know-how
Inkubatoren ziehen Start-ups auf und geben ihnen für die ersten Schritte ein Zuhause. Für welche Teams eignet sich das Modell? Wie funktioniert es in der Praxis? Auf VC-magazin.de berichten Start-ups von ihren Erfahrungen.
PantherMedia/wen hui wang
03.09.2013 ,Know-how
Dass ein Start-up scheitert, ist an sich nichts Ungewöhnliches. Und auch Jungunternehmen, die eine Finanzierungsrunde erhalten, ein Accelerator-Programm durchlaufen oder strategische Beteiligungen gefunden haben, scheitern bisweilen. Ungewöhnlich ist jedoch, wenn die Geschäftsführung des Start-ups seinen Investor für die Insolvenz verantwortlich macht. So geschehen im Fall von Deskwanted und ImmobilienScout24 (www.scout24.com).
PantherMedia
03.09.2013 ,Know-how
Inkubatoren ziehen Start-ups auf und geben ihnen für die ersten Schritte ein Zuhause. Für welche Teams eignet sich das Modell? Wie funktioniert es in der Praxis? Auf VC-magazin.de berichten Start-ups von ihren Erfahrungen.
Axel Springer
02.09.2013 ,Know-how
Jürgen Hopfgartner Deutsche Verlage versuchen sich zunehmend an digitalen Geschäftsmodellen. Allen voran Axel Springer, die sich nicht nur kürzlich von viel Aufsehen begleitet von Traditionsblättern wie dem Hamburger Abendblatt und der Berliner Morgenpost getrennt haben, sondern auch mit unterschiedlichsten Aktivitäten im Tech-Bereich unterwegs sind. Das jüngste Projekt ist der Axel Springer Plug & Play Accelerator (www.axelspringerplugandplay.com), der am Donnerstag, 05.09.2013, die erste Runde des Programms mit einem Demo Day offiziell beendet.
Salonmeister
02.09.2013 ,Know-how
Gründer von Salonmeister Louis Pfitzner, Phillipp Rechberg und Nils Griess-Nega (v.l.n.r.) Inkubatoren ziehen Start-ups auf und geben ihnen für die ersten Schritte ein Zuhause. Für welche Teams eignet sich das Modell? Wie funktioniert es in der Praxis? Auf VC-magazin.de berichten Start-ups von ihren Erfahrungen.