
Für all jene Venture Capital- und Private Equity-Gesellschaften, die ihr bilanzielles Reporting nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) gestalten, wird der detaillierte Blick in die Regelungen des IFRS 13 „Fair Value Measurement“ ab diesem Jahr unumgänglich sein. Für alle anderen empfiehlt es sich, die Bewertungsregeln genauer zu analysieren, da sie ebenfalls Hinweise für die Bewertung des eigenen Portfolios gemäß den EVCA- bzw. den IPEV-Guidelines geben können.
Lutz Boxberger verstärkt als Partner die Sozietät Weitnauer.
Der Schweizer Assetmanager Partners Group hat sein Ergebnis 2012 gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern können:
Das Boarding-House auf dem Wissenschaftscampus Martinsried bei München nimmt Gestalt an. Am Mittwoch hat der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil den Spatenstich für das Projekt gesetzt.
Stefanie Jarantowski (m.) hat in ihrer früheren Tätigkeit als Event Managerin eine Gründungsidee gefunden.[/caption]Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Stefanie Jarantowski von Eventsofa.

Institutionelle Investoren wie Versicherungsgesellschaften oder Pensionskassen benötigen einerseits hinreichend hohe Renditen, um neben Inflationseffekten ihren Kapitalstock zu schonen und idealerweise zu mehren. Gleichzeitig suchen sie nach regelmäßigen Cashflows zur Erfüllung ihrer in der Regel langfristigen Zahlungsverpflichtungen.

2013 trägt nicht nur für Abergläubige ein ungutes Etikett. Gerade der Gedanke an den Wahltag am 22. September verursacht bei vielen Akteuren in der Wirtschaft Beklemmungen. Zu gut sind Deutschlands Unternehmen mit der Agenda 2010 bislang gefahren.
Der Web-to-print-Anbieter Onlineprinters (www.onlineprinters.com) hat die amerikanische Private Equity-Gesellschaft TA Associates (www.ta.com) als Investor für seine erste Finanzierungsrunde gewonnen.
Martin Haemmig[/caption]Eine hervorragende Forschungslandschaft schafft in der Schweiz die besten Voraussetzungen für die Gründung erfolgreicher Technologieunternehmen. Dennoch entstehen zu wenige Firmen, die zudem nicht schnell genug expandieren, beobachtet Martin Haemmig, Forscher und Berater im Venture Capital-Bereich und seit Jahrzehnten Beobachter der Industrie. Was den Schweizer Frühphasenfinanzierern und ihren Unternehmen fehle, sei die Internationalität, kritisiert er. Im Interview erläutert er, wie sich die Schweizer Branche verändern muss.
In der ersten Finanzierungsrunde beteiligen sich unter anderem Rheingau Founders (www.rheingau-founders.com), German Startups Group, Venista Ventures (www.venista-ventures.com) und K5 Ventures (www.k5ventures.net) sowie mehrere Business Angels an datapine (www.datapine.com).
Die ECM Equity Capital Management GmbH (www.ecm-pe.de) erwirbt die Bergmann Automotive GmbH (www.bergmann-auto.de) im Rahmen eines Management Buyouts von den bisherigen Eigentümern der Familie Bergmann.

Der Verkauf der Sysgo AG an den französischen Großkonzern Thales Ende letzten Jahres sorgte in der Elektronikbranche für Aufsehen. Denn das Software-Unternehmen aus der Nähe von Mainz ist im Embedded-Bereich eine der wichtigsten Größen weltweit und als einziger Player dieses Formats in Europa beheimatet.
Gemeinsam mit Fabian Siegel starten die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer Global Founders Capital.
Der Schweizer Private Equity-Markt spürt zum Jahresbeginn einen leichten Aufschwung
Praktikant VC -
In der Schweizer Private Equity-Industrie liegen Freud und Leid dicht beieinander. Während im Buyout-Bereich 2012 mehr Kapital investiert wurde, gingen die Investitionen im Venture Capital-Segment zurück. Die Rezession in Teilen Europas verunsichert, andererseits sind viele mittelständische Unternehmen gut aufgestellt und stellen attraktive Targets dar. Die Aussichten für 2013 sind verhalten optimistisch.

Mit der AIFM-Richtlinie hat der europäische Gesetzgeber vor knapp zwei Jahren ein massives Regulierungsvorhaben auf den Weg gebracht. Das zur Umsetzung der Richtlinie vorgesehene deutsche Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) verschärft die Anforderungen noch. Viele deutsche Venture Capital-Fonds und deren Manager sind jedoch auf eine erleichterte Regulierung angewiesen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Die Ausnahmen und Übergangsvorschriften der AIFM-Richtlinie und des KAGB-Entwurfs sind allerdings schwer zu durchschauen und teilweise nur durch Umstrukturierungen einzuhalten. Die zur Förderung des Venture-Segments durch erleichterte Regulierungsvorgaben geplante Europäische Verordnung über Risikokapitalfonds (EuVECA) lässt noch auf sich warten.

