
Nach Jahren eines schwierigen Umfelds für die Private Equity-Branche stehen jetzt insbesondere Secondary Buyouts vor einem Comeback. Die Akzeptanz der Portfoliounternehmen als wesentlicher Bestandteil der Zukaufstrategie der Fonds hat sich signifikant erhöht. Ähnlich hohe Rendite- und Performance-Erwartungen sorgen dafür, dass sich das Dasein im Schatten der spektakulären Primaries langsam dem Ende neigt. Secondaries werden verstärkt als sichere, gute und unverzichtbare Basis für das Beteiligungsgeschäft angesehen.
Ein Konsortium aus eCapital entrepreneurial Partners AG (www.ecapital.de), der NRW.Bank (www.nrwbank.de), dem Business Angel Oliver F. Gosemann sowie den Altgesellschaftern dem Gründerfonds Bielefeld-Ostwestfalen (www.gruenderfonds-bow.de) und dem High-Tech Gründerfonds (www.high-tech-gruenderfonds.de) investieren 3,3 Mio. EUR in saperatec (www.saperatec.de).

Infrastrukturinvestments sind seit einiger Zeit auch in Deutschland in aller Munde, und durch neue Anlageformen und Zugangswege scheinen sie sich fest im Anlageuniversum zu etablieren. Besonders für langfristig orientierte Investoren kann eine Anlage in Infrastruktur dabei attraktive Möglichkeiten bieten, sie beinhaltet allerdings auch Risiken und Fallstricke.
Der VGF Verband Geschlossene Fonds e.V veröffentlicht seine Stellungnahme zum AIFM-Umsetzungsgesetz.

Seit Beginn der Internet-Ära hoffen sowohl Start-ups als auch ambitionierte Konzerne auf First Mover-Vorteile, doch nur den wenigsten gelingt ein nachhaltiger Erfolg als erster Anbieter neuer Produkte. Im Online-Markt existieren First Mover-Chancen zwar nicht mehr bei klassischen, PC-basierten Anwendungen, dafür aber jetzt bei mobilen, smartphone- und tabletbasierten Anwendungen. Prominente Mobile First Mover sind WhatsApp, Instagram, myTaxi und ShopLove.
Die Amsilk GmbH produziert biotechnologisch als weltweit erstes Unternehmen künstliche Spinnenseidenfasern. Heute wurde das Produkt auf einer Pressekonferenz in Martinsried vorgestellt. Gleichzeitig gab Amsilk eine weitere Finanzrunde bekannt.
Der Bundesverband Alternative Investments (BAI, www.bai.de) hat eine Stellungnahme zum AIFM-Umsetzungsgesetz veröffentlicht.
Die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Gordon Brothers (www.gordonbrothers.com) verkauft 100% seiner Anteile an Peine (www.peinegmbh.com) an die Astraia Holding.
Der Private Equity-Jobmarkt fordert Bewerbern 2013 Expertise in vielen Bereichen ab
marcoripanti -
Panthermedia/Arne Trautmann[/caption]Dass das Private Equity-Geschäft unter der Finanzkrise gelitten hat, ist kein Geheimnis. Auch auf den Jobmarkt im Beteiligungsbereich hatte das schleppende Geschäft Auswirkungen. Welche Konsequenzen müssen Jobsuchende daraus ziehen? Welche Trends zeichnen sich ab? Und welche Auswirkungen haben die Entwicklungen auf die Gehälter? Das VentureCapital Magazin hat nachgefragt.
Die zwei Gewinner des Code_n Contests stehen ebenso fest, wie die beiden Sieger des von Continental ausgelobten Sonderpreises.
Panthermedia/Tono Balaguer[/caption]Globaler Wandel schafft Wachstumspotenziale und damit vielversprechende Betätigungsfelder für Investoren. Die Treiber dahinter lassen sich unter dem Schirm von vier Megatrends gruppieren: Umweltfragen und Nachhaltigkeit, sozialer und demografischer Wandel, technologischer Fortschritt und Globalisierung.
Victor Antunes, Geschäftsführer, Lampe Privatinvest[/caption]Das Bankhaus Lampe ließ diese Woche aufhorchen: Die Bank gründet eine eigene Beteiligungsgesellschaft. Lampe Privatinvest soll künftig in mittelständische Unternehmen mit einem Kapitalbedarf von 3 bis 7 Mio. EUR investieren und dabei Minderheitsbeteiligungen eingehen. Das Geschäftsführer-Trio Victor Antunes, Dr. Carsten Lehmann und Detlef Schreiber lenken ebenfalls die Geschicke von Lampe Corporate Finance. Antunes erläutert im Interview mit vc-magazin.de die Hintergründe.
München und seine Eignung als deutsche Gründermetropole standen gestern im Mittelpunkt des „Forum UnternehmerTUM“, zu dem das Gründungszentrum der Technischen Universität München die heimische Start-up-Szene und Vertreter aus der Politik geladen hatte. Die zentrale Frage des Abends lautete: München oder Berlin – welche Stadt ist der deutsche Gründer-Hotspot?

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Andrea Wittek von Secomba, dem Start-up hinter BoxCryptor.
Panthermedia/Galina Peshkova[/caption]Während auch zu Beginn des Jahres 2013 die Krisenwolken über Europa nicht verzogen sind, scheint die Tech-Szene in Deutschland weiter zu pulsieren. In den vergangenen Wochen konnten wir zahlreiche Anzeichen dafür erkennen, dass die Euphorie des Jahres 2012 auch 2013 nicht an Kraft verlieren wird. Zalando vermeldete im deutschsprachigen Raum den Break-Even, Gruner + Jahr kündigte eine Akquisitionstour mit einem Gesamtwert von 100 Mio. EUR zur Stärkung des Digitalumsatzes an, Axel Springer startete zusammen mit dem amerikanischen Plug and Play Tech Center einen Accelerator und auch Wirtschaftsminister Rösler gibt der deutschen Gründerszene mit seiner Silicon Valley-Tour ein klares Zeichen: „Wir brauchen in Deutschland den Geist des Silicon Valley.“

