Im Rahmen einer Mehrheitsbeteiligung übernimmt die Stemas AG sämtliche Geschäftsanteile am Induktivitäten- und Transformatorenhersteller Haufe. Die Münchner Industrieholding baut damit ihr Portfolio im Bereich Transformatoren weiter aus.
Zu weiteren Entwicklung seine Krebsimpfstoffe sammelt Amal Therapeutics 3 Mio. CHF ein. Die Geldgeber sind der Boehringer Ingelheim Venture Fund, VI Partners sowie der High-Tech Gründerfonds (HTGF).
Wer heute wichtige bahnbrechende Innovationen verpasst, ist schnell im internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb hintendran. Große Unternehmen investieren deshalb Corporate Venture Capital (CVC) in Start-ups mit neuen Geschäftsmodellen, um am Puls der Zeit zu bleiben und sich auch Innovationen von außen ins Haus zu holen. Diese Strategie und viel Cash in den Bilanzen treiben den CVC-Markt auch in Deutschland.
Im Wesentlichen betreiben...
Mit der Umsetzung der AIFM-Richtlinie sind die Private Equity-Häuser verstärkt in den Fokus des Aufsichtsrechts gerückt. Das hat zu Anpassungen bei der Konzeption neuer Fonds geführt – der Aufwand ist gestiegen. Eine große Abwanderung aus Deutschland findet offenbar nicht statt; für die Standortwahl gibt es verschiedene Aspekte. Beispielsweise sind viele Venture Capital-Fonds nach Berlin gezogen, einfach aufgrund des massiven Dealflows, der sich in der Hauptstadt entwickelt hat.
Das Münchner Start-up eGym kann über 45 Mio. USD frisches Kapital verfügen. In einer Serie C Runde beteiligte sich neben den Altinvestoren Highland Capital Partners, High-Tech-Gründerfonds und Bayern Kapital erstmals der auf Wachstumsfinanzierungen spezialisierte HPE Growth Capital Fonds aus Amsterdam.
Nachdem die Praxis nun schon einige Zeit mit dem neuen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und den parallel dazu eingeführten steuerlichen Regelungen lebt, soll nachfolgend kurz beleuchtet werden, wo es wesentliche Änderungen in der Praxis insbesondere für Private Equity- und Venture Capital-Fonds gibt.
Die Invest AG steigt beim Biotechnologie-Unternehmen Marinomed ein. Im Vordergrund der Beteiligung steht die weitere Internationalisierung der bisherigen Produkte.
Übernahmeofferten stapeln sich auf den Schreibtischen deutscher Unternehmer. Viele Investoren aus dem In- und Ausland sind gegenwärtig an Zukäufen interessiert. Dank gut gefüllter Kassen und der Möglichkeit, sich günstig refinanzieren zu können, begeben sich viele vermeintliche Käufer auf die Suche nach passfähigen Zielunternehmen in Deutschland. Die Transaktionsmaschinerie wird ferner auch dadurch angetrieben, dass andere Anlageformen oder Länder gegenwärtig keine gute oder sichere Rendite versprechen. Deutschland ist zurzeit ein klarer Verkäufermarkt.
Die beiden internationalen Venture Capital-Gesellschaften Northzone und Creandum investieren gemeinsam mit den Altgesellschaftern HR Ventures, dem Frühphasenfonds Brandenburg und einem Business Angel-Konsortium 6 Mio. EUR in Distribusion Technologies. Damit soll das weitere Wachstum des Unternehmens befeuert werden.
In der Start-up-Szene herrscht derzeit Aufregung. Überschriften wie „Anti-Exit-Gesetz“ und Ähnliches machen die Runde. Hintergrund sind Pläne der Bundesregierung, die Regelungen zur kartellrechtlichen Fusionskontrolle auf Trade Sales von Start-ups mit geringen Umsätzen aber hohen Bewertungen auszudehnen. Was ist dran und ist das wirklich ein solch dramatisches Thema?
Mit seiner Software will High-Mobility Fahrzeuge mit ihrer Umgebung verbinden. Für die Weiterentwicklung des Unternehmens sammelte dieses nun einen siebenstelligen Betrag ein. Investoren sind neben Kuenheim Familiaris und der IBB Beteiligungsgesellschaft ein Konsortium von Business Angels.
Die Kaufpreise im deutschen Buyout-Markt haben über die letzten Jahre angezogen. Ein Überschießen der Preise nach oben können Experten der Branche aber zumindest auf breiter Ebene nicht feststellen. Investoren – ebenso wie auch Banken in der Kreditfinanzierung – hätten aus der Finanzkrise ihre Lehren gezogen.
Im Rahmen einer 4. Finanzierungsrunde steckt ein internationales Investorenkonsortium 15 Mio. EUR in das Berliner Wachstumsunternehmen MarleySpoon. Das Kapital kommt von Luxor Capital, QD Ventures, Kreos Capital sowie den Altinvestoren Lake Star, Global Founders Capital und Point Nine. Die frischen Mittel sollen insbesondere das internationale Wachstum finanzieren.
Jahresanfang 2016, die Venture Capital-Branche stellt sich die üblichen zwei Fragen zum Start des neuen Jahres: Was sind die Technologietrends der Zukunft und wie werden sich die Bewertungen der Portfoliounternehmen und auch der neuen Investitionsmöglichkeiten verändern? Wie schon vor einigen Jahren, als die Bankenkrise die Finanzbranche durchschüttelte, merken jetzt auch Start-ups, dass die Entwicklung von Bewertungen und der Appetit von Investoren im Fundraising viel stärker von den großen globalen Trends abhängt, als es auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen mag.
Im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde erhält EMnify einen nicht genannten Betrag vom Business Angel Lars Singbartl, ehemaliger Partner und Head of Germany bei Warburg Pincus. Neben dem frischen Kapital und Know-how spielt auch bereits die nächste Finanzierungsrunde des Start-ups eine Rolle beim Einstieg Singbartls.

