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[caption id="attachment_23715" align="alignnone" width="400"]Thomas Gutsche von Tutao[/caption]

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist, als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welche Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im wöchentlichen Gründerinterview - heute ist es Thomas Gutsche von der Tutao GmbH.

2010 wurde das Beteiligungsgeschäft der BC Brandenburg Capital (www.bc-capital.de) in die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) (www.ilb.de) integriert. Damit wurden alle Eigenkapitalprodukte in einem Bereich gebündelt, um nach den Worten von Olav Wilms, Leiter des Beteiligungsmanagements, den Anforderungen an eine optimale Finanzierung noch besser zu entsprechen. Mit dem 1. Brandenburger Eigenkapitaltag ging die ILB im November des letzten Jahres in die Offensive, um auf die Finanzierungsmöglichkeiten rund um die deutsche Bundeshauptstadt aufmerksam zu machen.

Die Euphorie im Vorfeld von Facebooks Börsengang am Freitag erinnerte an die Zeiten die Technologieblase zur Jahrtausendwende. Ein Wochenende später lässt sich ein erstes Fazit ziehen, wer sich als Gewinner fühlen darf bzw. als Verlierer fühlen muss.

[caption id="attachment_23686" align="alignnone" width="763"]Herbert Seggewiß ist Geschäftsführer von Aheim Capital und Vorstand des Private Equity-Forums Nordrhein-Westfalen.[/caption]

NRW als Wiege der Industrialisierung in Zentraleuropa blickt auf eine lange unternehmerische Geschichte zurück. Entsprechend vielseitig ist daher auch die nordrhein-westfälische Unternehmerlandschaft, was die Unternehmensstruktur und Branchenausprägung anbelangt. Für Private Equity bieten Spin-offs von Großkonzernen gute Investitionsgelegenheiten. Aber auch junge und innovationsträchtige Industrien haben sich hier besonders gut entwickelt. Aufbauend auf den Strukturen der Metropolregion Rhein-Ruhr als Forschungshochburg, Innovationstreiber und diversifizierter Industriestruktur sollte sich NRW auch in den kommenden Jahren sehr dynamisch und erfolgreich entwickeln können. Die Basis der Wirtschaftskraft bilden jedoch die vielen, schlagkräftigen Mittelständler und Familienunternehmen, die aus der Region global agieren. Diese bieten auch vielversprechende Ansätze für Private Equity-Investitionen bei klassischen Themen wie Unternehmensnachfolge und Expansion. Nordrhein-Westfalen ist somit ein überaus interessantes Umfeld für künftige Private Equity-Investitionen in allen Phasen.

[caption id="attachment_23684" align="alignnone" width="600"]Deutsche Innovationszentren haben offene Türen für Gründer.[/caption]

Innovations-, Technologie- und Gründerzentren gibt es in Deutschland seit nunmehr über 25 Jahren. Ein Auslaufmodell? Keineswegs! Eher ein Erfolgsmodell, das sich über die vielen Jahre durchaus bewährt und weiterentwickelt hat, denn die Zentren von heute sehen sich als kompetente Partner und Unterstützer innovativer Start-ups und technologieorientierter Unternehmen.

[caption id="attachment_23674" align="alignnone" width="800"]HCM Handwerk Capital ManagementFranco Ottavio Mathias, Gründer und Geschäftsführer der HCM Handwerk Consult Mittelstandsberatung und der HCM Handwerk Capital Management[/caption]

Norddeutschland hat großes Potenzial als Standort für Start-ups und etablierte Unternehmen, ist sich Franco Mathias sicher. Als Geschäftsführer der HCM Handwerk Capital Management aus Quickborn (www.hcminfo.de) berät er Unternehmen in Finanzierungsfragen und reicht stille Beteiligungen aus. Als einer der Initiatoren des Business Angels Hanse Netzwerks (B.A.H.N.) will er nun weiteren Schwung in die regionale Finanzierungslandschaft bringen, erklärt er im Interview.

Durchschnittlich 57 Monate, also annähernd fünf Jahre, liegen zwischen dem Einstieg einer Beteiligungsgesellschaft und dem endgültigen Verkauf des von ihr finanzierten Unternehmens.

Der Privatinvestor Hans-Dieter Lochmann und der von der IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) verwaltete VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin investieren zusammen in die sporTrade GmbH (www.sportrade.de).

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist, als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welche Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im wöchentlichen Gründerinterview - dieses Mal Sven Külper von Intelligent Apps, dem Start-up hinter der App myTaxi.

[caption id="attachment_23670" align="alignnone" width="250"]Dietrich Suhlrie ist Mitglied des Vorstands der NRW.Bank.[/caption]

Sie ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft: die Energiewende. Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsstärkstes und von der Energiewirtschaft stark geprägtes Bundesland wird diesen Wandel aktiv mitgestalten. Die NRW.Bank als Förderbank für Nordrhein-Westfalen fördert und finanziert Unternehmen, die mit ihren Methoden und Techniken die Umsetzung der klimapolitischen Ziele von Bund und Land unterstützen.

Der High-Tech Gründerfonds (www.high-tech-gruenderfonds.de), Privatinvestoren und die KfW Bankengruppe (www.kfw.de) investieren 4,3 Mio. EUR in Algiax Pharmaceuticals GmbH (www.algiax.com).

Zum 16. Mai ist Konstantin Guericke als neuer Berater bei der Venture Capital-Gesellschaft Earlybird (www.earlybird.com/de) eingestiegen.

[caption id="attachment_23696" align="alignnone" width="400"]Fraunhofer VentureThomas Doppelberger, Fraunhofer Venture[/caption]

Sporthelden wie beispielsweise das Team von Borussia Dortmund stehen im grellen Scheinwerferlicht. Doch die Grundlagen dafür legen jene fleißigen Helfer, die abseits davon stehen - und je weiter das Licht entfernt ist, desto unbekannter sind sie. Fast gänzlich unter dem Radar fliegen dann Wissenschaft und Forschung, die sich mit dem Thema Sport beschäftigen. Ein Schlaglicht auf diesen Bereich wirft das Fraunhofer Investment Forum am 14.6. in München. Was das konkret bedeutet und welcher sportliche Wettkampf nebenbei bestritten werden kann, erklärt Thomas Doppelberger von Fraunhofer Venture im Interview.

In den letzten Monaten durften wir erfolgreiche Exits begleiten, die den vielfach beschriebenen positiven Trend der deutschen Venture Capital-Szene mit Berlin als Zentrum bestätigen. Am meisten Freude bereitet hat uns dabei die Arbeit mit den Gründern von DailyDeal beim Verkauf an Google und von casacanda beim Verkauf an fab.com. Doch bis zum Exit ist es ein langer Weg – und auf die Gründer lauern einige Fallstricke.

[caption id="attachment_23681" align="alignnone" width="2128"]Dr. Matthias Unser ist Geschäftsführer und Gründungspartner der Yielco Investments GmbH.[/caption]

Das Prinzip der Risikostreuung gehört zu den fundamentalen Bausteinen der Portfolioallokation. Von dem eingängigen und einfachen Prinzip „nicht alle Eier in einen Korb zu legen“ ausgehend, entwickelte Harry Markowitz als Erster eine mathematische Formulierung dieses Prinzips und hieraus die moderne Portfoliotheorie. Im Gegensatz zum Prinzip der „naiven Diversifikation“ berücksichtigte er dabei die Korrelation zwischen den einzelnen Investments und ermöglichte so die Konstruktion effizienter Portfolios. Einer mathematisch-statistischen Portfoliooptimierung sind im Private Equity-Bereich jedoch enge praktische Grenzen gesetzt.