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Welche Leistungen bietet das TZ?

Das gate Garching ist ein Gründerzentrum voller Geschichten, unterschiedlichster Menschen und Unternehmen. Wer einmal im gate war, spürt die angenehme Atmosphäre, das respekvolle Miteinander und vertseht, warum sich die Firmen hier wohlfühlen. Nicht nur das repräsentative Gebäude, die Nähe zum Flughafen und zur technischen Universität München machen das Gründerzentrum so interessant, sondern auch die umfangreichen Serviceleistungen, die jeder Firma im Haus geboten werden. Dazu gehört auch ein Entrepreneur in Residence, de den Firmen im gate kostenlos für beratungen zur verfügung steht.

Branchenschwerpunkt:

Informations- und Kommunikationstechnologie, Software, Mechatronik, Hightech

Leistungen:

Das Investment von 120.000 EUR erfolgt in Form von Cash und Finanzierung von Dienstleistungen Dritter, die dem Gründer je nach seinem individuellen Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Begleitet wird er dabei von einem erfahrenen Coach. Investiert wird auch in die Weiterentwicklung des Produktes. Der Gründer hat dabei Zugang zum europäischen Netzwerk aus Industrie und Forschung sowie zu weiteren Investoren. KIC InnoEnergy unterstützt das Start-up zudem bei der Vermarktung, u.a. durch Vermittlung des ersten Kunden.

Branchenschwerpunkt/Ausrichtung:

Das europäische Unternehmen KIC InnoEnergy ist mit seinen Business Creation Services der größte Accelerator Europas im Bereich nachhaltiger Energien. Investiert wird in der (Pre-)Seed-Phase in Geschäftsideen für innovative Energielösungen im weitesten Sinn.

Leistungen:

  • Finanzielle Förderung: 50-250.000 EUR
  • Coaching & Mentoring in allen Bereichen: Lean Start-up, Design Thinking, Onlie Marketing, Sales, Finance und Legal
  • Netzwerk im Digital- und Venture Capital-Bereich
  • Open Source Technologie (FIWARE)

Branchenschwerpunkt/Ausrichtung:

  • Gaming
  • E-Learning
  • Smart City
  • Social Connected TV

Leistungen:

Laborraum (40m²) und Büro (20m²) werden exklusiv vermietet. Zur Gemeinschaftsnutzung stehen ein Kühlraum (20m²), Autoklav, Spülmaschine und Bidestanlage zur Verfügung. Ein Multifunktionsraum (120m²), der in einen mit Beamer ausgestatteten Besprechungsraum (40m²) und Pausenraum (80m²) unterteilbar und auch für größere Veranstaltungen geeignet ist, kann wie der Empfangsbereich von allen Mietern genutzt werden.

Branchenschwerpunk/Ausrichtung:

 

Ziel des weltweiten Inkubator-Konzepts ist es, Forscher von jungen Unternehmen aus dem Life Sciences-Bereich beim Aufbau ihrer Forschungslabore zu unterstützen. Die Firmen bleiben unabhängig, können jedoch zusätzlich zur umfangreichen Labor- und Büroinfrastruktur auch Zugang zu der weltweiten Expertise und dem Bayer-Forschungsnetzwerk erhalten.

 

Branchenschwerpunkte/Spezialisierung:

Internet, Mobile, E-Commerce, Financial Services, SaaS/PaaS, AdTech

 

Branchenschwerpunkt/Spezialisierung:

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist die zentrale Förderbank Brandenburgs. In dieser Funktion managt sie auch verschiedene Beteiligungsfonds, die wachstums- und innovationsorientierte Unternehmen mit Sitz und/oder Betriebsstätte in Brandenburg
finanzieren. Mit einem Volumen von ca. 80 Mio. EUR decken die Fonds die Themenstellungen Frühphasen- und Wachs tums - finanzierung wie auch Mezzanine ab. Die Fondsmittel werden aktuell vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg sowie von der ILB bereitgestellt.

Branchenschwerpunkt/Spezialisierung:

Chemie/Neue Materialien, Cleantech Biotechnologie/Pharma, Medizintechnik/Health, Nanotechnologie

[caption id="attachment_28558" align="alignnone" width="1024"]Unter dem Titel „Kreative Zerstörung als Schlüssel zum Erfolg“ diskutierten, Ulrich Stetter, Druckhauses Mainfranken, die Serial Entrepreneurin Dr. Christine F. Kreiner, sowie der Ex-Manager und heutige Management-Berater Prof. Dr. Helmut Wohland, und Philipp Roesch-Schlanderer, eGym, (v.l.n.r.).[/caption]

Was macht Unternehmer erfolgreich? Braucht es dazu Innovation und einen schlüssigen Businessplan oder doch eher Disruption, ja vielleicht sogar kreative Zerstörung? Diese Fragen diskutierten Unternehmer mit unterschiedlichen Erfahrungshorizonten vor rund 65 Gästen in der Münchner Stiglerie. Durch die Veranstaltung unter dem Motto „Erfolgsfaktor Innovation: wie Querdenker unternehmerische Visionen formen“ führten Markus Rieger, Vorstand des Verlagshauses GoingPublic Media AG, und Matthias Renz, Verlagsleiter des VentureCapital Magazins. 

Titelthema:

Start-up: Der Wegweiser für Gründerhelden

Nach der finalen Bestätigung durch den Aufsichtsrat zieht Oliver Kolbe in den Vorstand des Frühphaseninvestors mic AG (www.mic-ag.eu) ein. Er wird zukünftig die Position des Chief Investment Officer (CIO) bekleiden und das Vorstandsteam um CEO Claus-Georg Müller und CFO Manuel Reitmeier verstärken.

Waterland Private Equity (www.waterland.de) übernimmt von den beiden Investoren Advent International (www.adventinternational.com) und Marcol (www.marcol.com) sämtliche Anteile an dem Berliner Gesundheitsunternehmen Median Kliniken (www.median-kliniken.de). Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Im Jahr 2009 verkauften die Gründer der Median Kliniken ihre Anteile an Marcol und Advent. Nach der Übernahme durch die beiden...
[caption id="attachment_28546" align="alignnone" width="750"]Dr. Wolfgang Weitnauer (li.), Weitnauer Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater, und Lutz Boxberger, King & Wood Mallesons SJ Berwin[/caption]

Vor knapp einem Jahr wurde die europäische AIFM-Richtlinie durch das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) in nationales Recht umgesetzt. In ihrem kürzlich erschienenen Kommentar erläutern Dr. Wolfgang Weitnauer, Lutz Boxberger und Dr. Dietmar Anders das KAGB praxisnah und berücksichtigen die gesamte Bandbreite kollektiver Vermögensanlagen im offenen und geschlossenen Investmentfondsbereich.

Intelligente Bauteile, erhöhte Effizienz, Kommunikation zwischen Maschinen. Die IT fusioniert mit der Produktion. Physische und virtuelle Welt verschmelzen und schaffen eine neue, vernetzte und sich selbst steuernde Produktion und Logistik. Neue Opportunitäten entstehen – auch für Investoren.

Thinkstock/Wavebreak Media/Wavebreakmedia Ltd.

Industrie 4.0 wird die Wirtschaftswelt in den kommenden Jahren signifikant verändern. Dies wird in der produzierenden Industrie dahingehend deutlich werden, dass zukünftig Maschinen, Produkte, Services und Technologien miteinander vernetzt werden, also miteinander kommunizieren, mit der Zielsetzung, die Effizienz in der Wertschöpfungskette zu steigern.

Die vierte industrielle Revolution steht vor der Tür: Das Internet der Dinge und die Vernetzung in der Produktionstechnik und der Logistik schaffen völlig neue Perspektiven für Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse. Mit dem Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ begleitet die Bundesregierung die deutsche Industrie auf neuen Wegen in der Produktion. Ein besonders wichtiger Aspekt sind autonome technische Systeme. Das Wirtschaftsministerium unterstützt mit dem Förderprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ ausgewählte Projekte von Industrie und Forschung.