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Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft RBS RoeverBroennerSusat eröffnet ein Büro in München.

Panthermedia/Joerg Mikus

VC-Finanzierung und öffentliche Förderung gehen heute oft Hand in Hand nach einem fest etablierten Ablauf: zunächst der Abschluss der Finanzierungsrunde mit dem VC-Geber, anschließend und separat die Beantragung der öffentlichen Förderung. Der Beitrag „Weniger Venture – Mehr Capital“ hat aufgezeigt, warum es für das Zusammenziehen der beiden Finanzierungsformen in einen Prozessschritt gute Gründe gibt.

Mit Fundsters (www.fundsters.de) startet die europaweit erste Crowfunding-Plattform ohne Branchenbeschränkung oder Volumenlimit.

[caption id="attachment_24469" align="alignnone" width="2724"]Maryam El Hawary, Mustafa M. Azim und Alexander Brunner (v.l.n.r.) von smartvie[/caption]

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal mit Mustafa M. Azim von smartvie.

Erfreuliche Zahlen für die Münchner Start-up-Szene vermeldet das Finanzierungsnetzwerk evobis (www.evobis.de): Das Netzwerk konnte im vergangenen Geschäftsjahr acht bayerischen Hightech-Unternehmen Seed-Finanzierungen in Höhe von insgesamt 6,3 Mio. EUR vermitteln.

[caption id="attachment_24453" align="alignnone" width="304"]Pantheredia/kia cheng boonEine goldene Verpackung reicht nicht: Zur erfolgreichen Nachfolgevereinbarung braucht es genaue Kenntnisse der Partner voneinander und nicht zuletzt Vertrauen.[/caption]

Ein hoch qualifizierter Management Buy-in (MBI)-Kandidat mit ausreichend Eigenkapital und erfahrenem M&A-Berater an seiner Seite sollte schnell das passende Unternehmen finden. Der Beitrag schildert unvorhersehbare Tücken beim Unternehmenserwerb von angeblich veräußerungswilligen, mittelständischen Unternehmensinhabern.

Panthermedia/Erwin Wodicka

Die Unternehmensnachfolge im Sinne eines Eigentümerwechsels durch Verkauf (Buyout) ist bei einer Vielzahl von Unternehmen ein völlig normaler, vorhersehbarer Vorgang. Jede Gesellschaft, die in Händen (institutioneller) Finanzinvestoren ist, weiß, dass das Geschäftsmodell des Eigentümers darin besteht, Unternehmer auf Zeit zu sein und Rendite durch Gewinne aus der Weiterveräußerung zu erzielen. Anders ist die Situation noch immer im Bereich oft eigentümergeführter Unternehmen in Privat- oder Familienbesitz. Der Eigentümerwechsel steht hier meist nicht so klar auf dem Programm, was schon deshalb überrascht, weil er zwingend irgendwann durch Todesfall eintreten wird. Der Verkauf eines solchen Unternehmens stellt daher alle Seiten vor beson dere Herausforderungen.

 

Die Beteiligungsgesellschaft Advent International (www.adventinternational.de) hat ihren siebten Global Private Equity-Fonds geschlossen und ein Rekordvolumen von 8,5 Mrd. EUR (10,8 Mrd. USD) erreicht. Der Fonds Advent International GPE VII Limited Partnership ist damit der größte Buyout-Fonds, der weltweit seit September 2008, also seit Ausbruch der Finanzkrise, geschlossen wurde. Der Fonds soll vor allem in Unternehmen in Nordamerika und Westeuropa investieren, selektiv...

Der Private Equity-Markt in Deutschland nimmt im zweiten Halbjahr 2012 Fahrt auf. Laut dem Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (www.bvkap.de) (BVK) erreichten die Investitionen in Deutschland im Zeitraum von Juli bis September ein Volumen von 1,957 Mrd. EUR. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorquartal (839 Mio. EUR) – und auch das Ergebnis des Vergleichszeitraums 2011 (1,685 Mrd. EUR) wurde übertroffen.

Die Wirtschaftskanzleien Salans (www.salans.com), Fraser Milner Casgrain (www.fmc-law.com) und SNR Denton (www.snrdenton.com) planen, sich unter dem Namen Dentons (www.dentonscombination.com) zusammenzuschließen. Die Partner der drei Kanzleien werden morgen über den Plan abstimmen.

 

In der 3. Finanzierungsrunde erhält das Business-Intelligence Unternehmen evidanza (www.evidanza.de) Kapital in Höhe von 4,2 Mio. EUR durch den Leadinvestor Pontis Capital (www.pontiscapital.at), die S-Refit (www.s-refit.de), BayBG (www.baybg.de) und KfW (www.kfw.de), sowie Privatinvestoren und einem Family Office.

Panthermedia/hypermania2

Die Attraktivität des deutschen Mittelstands mit seinen zahlreichen Nischenplayern und Hidden Champions ist ungebrochen. Für Private Equity-Gesellschaften gelten jedoch in Bezug auf die verfolgten Wertsteigerungsansätze bei mittelständischen Unternehmen seit einiger Zeit neue Regeln. Das alte Schema der Unternehmensübernahmen aus der exzessiven Boomphase der Branche – mit starkem bis ausschließlichem Fokus auf Finanzierungshebel – hat definitiv ausgedient. Um die nach wie vor ambitionierten Renditeziele zu erreichen, spielt vor allem die gezielte operative Begleitung von Portfoliounternehmen eine zentrale Rolle. Eine stärkere Branchenausrichtung der Fonds weist dabei deutliche Vorteile auf.

[caption id="attachment_24443" align="alignnone" width="286"]Panthermedia/Marco RichterStart-ups im ICT-Bereich haben in Berlin gute Chancen auf Erfolg. Wichtig ist die Vernetzung mit anderen Boom-Sektoren wie den Creatve Industries.[/caption]

Berlin boomt – besonders in den Bereichen Creative Industries und Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT). Die quirlige Berliner Szene lebt vom regen Austausch innerhalb der Cluster. Die von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemangten Frühphasenfonds VC Fonds Technologie und VC Fonds Kreativwirtschaft investieren zusammen mit privaten Kapitalgebern in chancenreiche Start-ups – und von denen gibt es in der Hauptstadt jede Menge.

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Hendrik Braun von The Visual Shopping Company GmbH, dem Start-up hinter Shoplove. VC Magazin: Wie kam...
[caption id="attachment_24433" align="alignnone" width="2272"]elmiEkmi-Bäckereien gehören in Thüringen und Sachsen zum Alltag. Mit Private Equity konnte der Eigentümer frühzeitig eine Nachfolgeregelung treffen.[/caption]

Nachfolgeregelungen im eigenen Unternehmen sind für viele Mittelständler ein heikles Thema. Doch muss guter Rat nicht immer teuer sein. Immer häufiger setzen Unternehmer auf das Modell Private Equity, wenn es um die Zukunft der eigenen Firma geht. Ein erfolgreiches Beispiel ist der Fall der Erfurter Bäckereikette elmi: Mit der Mehrheitsübernahme durch die Beteiligungsgesellschaft Silver Investment Partners gelang Geschäftsführer Reinhold Siegers nicht nur der Aufbau einer sicheren Nachfolgestruktur. Mit einem finanzstarken Partner an seiner Seite will er nun den eingeschlagenen Expansionskurs fortsetzen.