Buyout

PantherMedia / Santhosh Kumar
15.01.2013 ,
Einen Beteiligungsinvestor hatte das Villacher Unternehmen mechatronic systemtechnik bereits an Bord, als die deutsche Fidura bei den Österreichern einstieg. Das Investment ermöglichte weiteres Wachstum, der Umsatz konnte verdreifacht werden. Gerade die guten Kontakte des Kapitalgebers brachten das Unternehmen voran. Im Interview berichten mechatronic-Geschäftsführer Walter Schober und Klaus Ragotzky von Fidura über die Zusammenarbeit.
Panthermedia/Darryl Brooks
14.01.2013 ,
Der österreichische Mittelstand setzt traditionell auf das von den Banken bereitgestellte Fremdkapital. Nun müssen die Unternehmen jedoch mit dauerhaften Restriktionen bei der Kreditvergabe rechnen. Die daraus resultierende Suche nach Finanzierungsalternativen könnte dem noch unterentwickelten Markt für Private Equity neuen Schwung verleihen und auch die Nachfrage nach Mezzanine beleben.        
VR Equitypartner
07.01.2013 ,
„Das Zusammenwachsen der beiden Beteiligungsgesellschaften war ein strategisch sinnvoller Schritt“, erklärten Peter Sachse (li.) und Martin Völker im Interview. Dass die beiden genossenschaftlichen Institute DZ Bank und WGZ Bank ihre Geschäftsbereiche annähern wollen, ist seit Jahren immer wieder der Presse zu entnehmen gewesen. Im Sommer 2012 fusionierten sie ihre Beteiligungsgesellschaften DZ Equity Partner und WGZ Initiativkapital. Die neu entstandene Gesellschaft VR Equitypartner betreut heute etwa 100 Engagements mit einem Investitionsvolumen von 570 Mio. EUR und ist damit ein ech tes Schwergewicht im deutschen Beteiligungsmarkt. Die beiden Geschäftsführer Peter Sachse und Martin Völker berichten im Interview, wie die Integration läuft, und erläutern das Profil von VR Equitypartner.
Private Equity Recruitment
17.12.2012 ,
Rund 1.000 offene Stellen sind in der europäischen Beteiligungsindustrie pro Jahr zu besetzen, schätzen Experten. Von Investmentmanagern bei Venture Capital-, Mid Cap- oder Large Buyout-Fonds über Dachfondsmanager bis hin zu Investor Relations-Spezialisten suchen Private Equity-Häuser immer wieder Mitarbeiter vom Einsteiger- bis zum Senior Level – und stellen dabei an die Kandidaten ganz unterschiedliche Anforderungen. Meist werben sie Top-Kandidaten aus Investmentbanken oder Unternehmensberatungen ab, aber auch Hochschulabsolventen werden seit Kurzem vermehrt gesucht. Nikola Kühne, Consultant bei der Personalberatung Private Equity Recruitment, erklärt im Interview die Trends auf dem Private Equity-Jobmarkt.  
Panthermedia
14.12.2012 ,
Verhaltene Wachstumsprognosen, zunehmende Forderungsausfälle und ein rückläufiger Konjunkturklimaindex: Immer mehr Indikatoren zeigen, dass die drastischen Wachstumseinbrüche in Südeuropa auch an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorübergehen. Zu einer ausgeprägten Rezession muss das zwar nicht führen. Schon jetzt aber ist klar, dass sich die Unternehmen auf neue Rahmenbedingungen einstellen müssen und damit auch die Nachfrage nach Restrukturierungsberatung wieder wachsen dürfte.
30.11.2012 ,
Dirk Schäfer
PantherMedia/ Michael Osterrieder
30.11.2012 ,
Strategien des Global Sourcings sollten auch Investoren auf ihre Agenda setzten. Global Sourcing bietet gerade im Einkauf enorme Einsparpotenziale. Unternehmer und Investoren bewegen sich hier jedoch mitunter auf fremdem Terrain. Die Wahl der richtigen Einkaufsstrategie, kulturelle Verständigungsprobleme oder zu hohe Erwartungen können zu fatalen Fehleinschätzungen führen. Besonders für Kapitalgeber gilt es, sich vermehrt mit den operativen Abläufen ihrer Portfoliounternehmen vertraut zu machen.  
Pantheredia/kia cheng boon
14.11.2012 ,
Eine goldene Verpackung reicht nicht: Zur erfolgreichen Nachfolgevereinbarung braucht es genaue Kenntnisse der Partner voneinander und nicht zuletzt Vertrauen. Ein hoch qualifizierter Management Buy-in (MBI)-Kandidat mit ausreichend Eigenkapital und erfahrenem M&A-Berater an seiner Seite sollte schnell das passende Unternehmen finden. Der Beitrag schildert unvorhersehbare Tücken beim Unternehmenserwerb von angeblich veräußerungswilligen, mittelständischen Unternehmensinhabern.
Panthermedia/Erwin Wodicka
13.11.2012 ,
Die Unternehmensnachfolge im Sinne eines Eigentümerwechsels durch Verkauf (Buyout) ist bei einer Vielzahl von Unternehmen ein völlig normaler, vorhersehbarer Vorgang. Jede Gesellschaft, die in Händen (institutioneller) Finanzinvestoren ist, weiß, dass das Geschäftsmodell des Eigentümers darin besteht, Unternehmer auf Zeit zu sein und Rendite durch Gewinne aus der Weiterveräußerung zu erzielen. Anders ist die Situation noch immer im Bereich oft eigentümergeführter Unternehmen in Privat- oder Familienbesitz. Der Eigentümerwechsel steht hier meist nicht so klar auf dem Programm, was schon deshalb überrascht, weil er zwingend irgendwann durch Todesfall eintreten wird. Der Verkauf eines solchen Unternehmens stellt daher alle Seiten vor beson dere Herausforderungen.  
Panthermedia/hypermania2
12.11.2012 ,
Die Attraktivität des deutschen Mittelstands mit seinen zahlreichen Nischenplayern und Hidden Champions ist ungebrochen. Für Private Equity-Gesellschaften gelten jedoch in Bezug auf die verfolgten Wertsteigerungsansätze bei mittelständischen Unternehmen seit einiger Zeit neue Regeln. Das alte Schema der Unternehmensübernahmen aus der exzessiven Boomphase der Branche – mit starkem bis ausschließlichem Fokus auf Finanzierungshebel – hat definitiv ausgedient. Um die nach wie vor ambitionierten Renditeziele zu erreichen, spielt vor allem die gezielte operative Begleitung von Portfoliounternehmen eine zentrale Rolle. Eine stärkere Branchenausrichtung der Fonds weist dabei deutliche Vorteile auf.
elmi
08.11.2012 ,
Ekmi-Bäckereien gehören in Thüringen und Sachsen zum Alltag. Mit Private Equity konnte der Eigentümer frühzeitig eine Nachfolgeregelung treffen. Nachfolgeregelungen im eigenen Unternehmen sind für viele Mittelständler ein heikles Thema. Doch muss guter Rat nicht immer teuer sein. Immer häufiger setzen Unternehmer auf das Modell Private Equity, wenn es um die Zukunft der eigenen Firma geht. Ein erfolgreiches Beispiel ist der Fall der Erfurter Bäckereikette elmi: Mit der Mehrheitsübernahme durch die Beteiligungsgesellschaft Silver Investment Partners gelang Geschäftsführer Reinhold Siegers nicht nur der Aufbau einer sicheren Nachfolgestruktur. Mit einem finanzstarken Partner an seiner Seite will er nun den eingeschlagenen Expansionskurs fortsetzen.
07.11.2012 ,
Möbel kommen heutzutage quasi vom Fließband, die entsprechenden Fertigungsanlagen stammen meist vom deutschen Mittelständler IMA Klessmann. Während die Holz verarbeitende Industrie weltweit unter den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise leidet, steigert das Lübbecker Unternehmen seit Jahren kontinuierlich Umsatz und Aufträge. Einen Anteil am Erfolg hat auch die Zusammenarbeit mit der Mehrheitsgesellschafterin Adcuram, die gemeinsam mit dem Management 100% der Anteile hält, verrät Geschäftsführer Rüdiger Schliekmann. Dabei war die Lage des Unternehmens nicht gerade rosig, als Adcuram 2005 einstieg. Wie Management und Gesellschafter die Entwicklung von IMA Klessmann seither vorangetrieben haben, erzählen Schliekmann und Dr. Ulf Lange von Adcuram im Interview.
26.10.2012 ,
„Für mittelständische Unternehmen sehe ich keine Kreditklemme“, betont Prof. Rudolf Faltermeier, Vizepräsident des bayerischen Sparkassenverbands (r.). Gemeinsam mit Dr. Werner Stockner, Geschäftsführer der S-Partner Kapital (l.), stand er Mathias Renz, Verlagsleiter des VentureCapital Magazins, Rede und Antwort. Finanzierungsengpässe haben seit der Finanzkrise 2008 Unternehmer hart getroffen. Besonders der deutsche Mittelstand hatte zu kämpfen, als die großen Banken kaum noch Kredite vergaben. Mathias Renz, Verlagsleiter des VentureCapital Magazins, sprach mit Prof. Rudolf Faltermeier, Vizepräsident des bayerischen Sparkassenverbands, und Dr. Werner Stockner von der S-Partner Kapital AG, der Beteiligungsgesellschaft der bayerischen Sparkassen, über die Chancen und Sorgen des deutschen Mittelstands und die Rolle von Private Equity.
18.10.2012 ,
Ranjan Sen Seit Januar brodelte die Gerüchteküche, hinter verschlossenen Türen verhandelten mehrere internationale Private Equity-Gesellschaften um den Deal des Jahres: Die Gründerfamilie des Douglas-Konzerns (www.douglas-holding.de) Kreke suchte einen neuen Gesellschafter, der die Anteile der anderen Aktionäre, allen voran der Oetker-Gruppe und des Drogerie-Unternehmers Erwin Müller, übernehmen und das Unternehmen mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln sollte. Den Zuschlag hat nun Advent International (www.adventinternational.com) erhalten. Der amerikanische Investor macht den Douglas-Aktionären ein Übernahmeangebot von 38 EUR pro Aktie. Detaillierte Pläne zur Wachstumsstrategie legte Advent allerdings noch nicht vor – das VentureCapital Magazin fragte nach bei Advent-Geschäftsführer Ranjan Sen.
09.10.2012 ,
Panthermedia/Sergey Khakimullin Bei Venture Capital-Investitionen ist die Due Diligence-Prüfung ein Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Transaktion. Bei diesen komplexen und sensiblen Vorgängen stehen sowohl aufseiten der Investitionskandidaten als auch bei den Investoren Vertraulichkeit und Sicherheit an erster Stelle. Mithilfe eines virtuellen Datenraumes kannönnen dasiese gewährleistet werden.