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Über der Zielgröße von 200 Mio. EUR schließt Akina sein Private Equity Sekundärinvestitionsprogramm Euro Choice Secondary, final bei 224 Mio. EUR.

Im Rahmen einer Secondary-Transaktion trennt sich The Riverside Company (www.riversidecompany.com) von ihrer Beteiligung an Rameder, einem Online-Händler von Anhängerkupplungen, Autoteilen und Zubehör. Neuer Eigentümer ist die Münchner Private Equity-Gesellschaft Findos Investor (www.findos.de).

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Brand Awareness ist die Herausforderung für viele Private Equity-Gesellschaften. Der Private Equity-Markt ist heute weitaus umkämpfter als noch vor zehn Jahren. Marktteilnehmer brauchen eine starke Marke, um sich zu profilieren und gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren.

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Wo der Sozialstaat an seine Grenzen stößt, ist unternehmerische Initiative gefragt. Gesellschaftlich benachteiligte Gruppen können durch Social Impact Investing gezielt gefördert werden – und auch die Rendite für die Investoren kommt dabei nicht zu kurz.

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Die umfassende Regulierung durch die AIFM-Richtlinie (Alternative Investment Fonds Management) betrifft in starkem Maße auch die Private Equity-Retailfonds. Privatanleger werden deutlich vor Risiken geschützt, aber manchen geht der Anlegerschutz zu weit. Immerhin: Der Vertrieb kann mit dem Gütesiegel „BaFin-Zulassung“ um Vertrauen werben. Und der Vertriebspass erleichtert das grenzüberschreitende Fundraising.

Sven Oleownik wechselt in das Management der Private Equity-Gesellschaft Gimv und ist dort als „Head of Germany“ künftig für alle Deals im deutschsprachigen Raum verantwortlich.

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Der Berliner Brillenversender Mister Spex gewinnt in seiner aktuellen Finanzierungsrunde die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs (www.goldmansachs.com) als Leadinvestor. Auch die bestehenden Investoren Scottish Equity Partners (www.sep.co.uk), XAnge (www.xange.fr), DN Capital (www.dncapital.com), Grazia Equity (www.grazia.com) und Family's Venture Capital sowie der Business Angel Ehssan Dariani beteiligen sich an der 32 Mio. EUR schweren Finanzspritze.

Die Berliner capiton AG schließt ihren Fonds capiton V mit Erreichen des Hard Caps von 425 Mio. EUR zum zweiten Mal. Mit dem zweiten Closing, das drei Wochen nach dem ersten Zeichnungsschluss vollzogen wurde, sind alle Mittel von externen Investoren eingesammelt. 

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Das Medizintechnik-Start-up Vimecon kann für eine Wachstumsfinanzierungsrunde die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement (SHS – www.shsvc.net) und DSA Invest als neue Investoren gewinnen. Der Wachstumsinvestor SHS beteiligt sich mit seinem vierten Fonds an Vimeco. Das Herzogenrather Kardiologie-Unternehmen entwickelt und produziert Laser-Katheter zur Behandlung von Herzerkrankungen. Wie schon zuvor nehmen auch die S-VC GmbH, die NRW.Bank (www.nrwbank.de), die KfW (www.kfw.de) sowie Privatinvestoren an der aktuellen Finanzierungsrunde teil. Zur deren Höhe wurde nichts verlautbart.

Humedics (www.humedics.de) kann die aktuelle Finanzierungsrunde nochmals erweitern. Die Schweizer BioMedPartners AG (www.biomedvc.com) schließt sich über ihren Fonds BioMedInvest-II LP dem neu gebildeten Investorenkonsortium, das sich mit Abschluss der der dritten Finanzierungsrunde im November gebildet hat, als Co-Lead an. Dadurch kann sich der Spezialist für Leberdiagnostik 7 Mio. EUR an neuen Mitteln sichern. Dies sind 700.000 EUR mehr als ursprünglich für die aktuelle Finanzierungsrunde geplant waren.

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Der High-Tech Gründerfonds (HTGF, www.htgf.de) beteiligt sich an minubo (www.minubo.com). Lead-Investor dieser ersten Finanzierungsrunde über einen siebenstelligen Betrag ist Stefan Schambach, Gründer von Intershop und Demandware. Mit den neuen Mitteln plant der Anbieter von cloudbasierten Business Intelligence Lösungen, insbesondere die Expansion im Ausland voranzutreiben.

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Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD 2013 angekündigt, die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital in Deutschland zu verändern. Ein Venture Capital-Gesetz sollte Deutschland als Investitionsstandort für Wagniskapital international attraktiv machen, verschiedene weitere Maßnahmen Investitionen in junge Wachstumsunternehmen fördern. Ob dieses Ziel mittelfristig erreicht werden kann, scheint jedoch noch nicht ausgemacht.

Das Social Trading-Netzwerk eToro (www.etoro.com/de) sammelt 27 Mio. USD an frischem Kapital in einer weiteren Finanzierungsrunde ein. Neu eingestiegen sind Ping An Ventures (www.pinganventures.com/en), eine Tochter des chinesischen Versicherungskonzerns Ping An Securities, sowie SBT Venture Capital (www.sbt-vc.com), ein auf Fintech fokussierter Fonds mit der russischen Großbank Sberbank als Hauptkapitalgeber. Die bisherigen Investoren Spark Capital (sparkcapital.com)und BRM Group (www.brm.com) beteiligen sich ebenfalls wieder.

Luxemburg ist nach wie vor Europas größter Standort für Investmentfonds. Weltweit liegt das Großherzogtum hinter den USA auf Rang zwei und sichert sich beim Fondsvertrieb die Spitzenposition: Luxemburger Fonds werden weltweit in über 70 Ländern angeboten. Waren es in der Vergangenheit die OGAW-Fonds, die Luxemburg seine Spitzenposition sicherten, gewinnen in der jüngsten Zeit die alternativen Fonds zunehmend an Bedeutung.

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Über ein Jahr schon ist die Große Koalition im Amt. Groß waren die Hoffnungen der deutschen Venture Capital-Szene auf Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der hiesigen Wagnis- und Wachstumsfinanzierung. Doch die Hoffnung ist vielerorts der Enttäuschung gewichen, denn den Ankündigungen im Koalitionsvertrag sind kaum Taten gefolgt. Eine Bestandsaufnahme und Aussicht auf hoffentlich bessere Zeiten.