Start Blog Seite 434

In der westlichsten Großstadt der Republik sitzt einer der ältesten Akteure der hiesigen Private Equity-Branche: die S-UBG Aachen. In manchen Dingen gleicht sie vielen anderen Gesellschaften, etwa was ihr kontinuierliches Wachstum angeht. In anderen Aspekten gibt es schon deutlich weniger vergleichbare Akteure, so etwa bei der Kontinuität im Mitarbeiterstamm. Und in einem Punkt hat die S-UBG sogar ein Alleinstellungsmerkmal aufgebaut.

Seen, Strand, Sonne – das idyllische Mecklenburg-Vorpommern ist bei Unternehmern und Mitarbeitern beliebt aufgrund seines hohen Freizeitwerts. Doch das Bundesland hat Entrepreneuren und Investoren noch viel mehr zu bieten, findet Uwe Bräuer, Geschäftsführer von Genius Venture Capital. Mit Unterstützung der Landesregierung finanziert der Frühphaseninvestor den Aufbau junger Unternehmen und weiß: Gerade auch durch die politische Unterstützung ist der Standort für Gründer interessant. Im Interview verrät er, in welchen Bereichen sich besonders gute Chancen bieten.

Dietmar Flügel ist Anfang Oktober zur Wirtschaftsberatungs- und Steuergesellschaft RölfsPartner gewechselt. Er verstärkt dort den Bereich Transactions. Flügel war in den vergangenen elf Jahren für Ernst & Young Corporate Finance tätig und leitete zuletzt die Niederlassung Düsseldorf. Sein Schwerpunkt liegt in den Bereichen Life Sciences, Packaging, Business Services, Automotive und Industrial Products.

Es begann als Vision einiger Privatleute, heute ist die Aktie der Gesellschaft einer der performancestärksten Titel im SDax: Die Gesco AG bringt Markt- und Technologieführer aus dem deutschen Mittelstand unter dem Dach einer Industrieholding zusammen. Die wiederum trägt mit Kapital und Know-how zur weiteren Entwicklung dieser Hidden Champions bei.

Von den Standortvorteilen des Silicon Valley können in Zukunft auch deutsche Start-ups profitieren: Die Münchner German Entrepreneurship GmbH gründet mit dem German Silicon Valley Accelerator (GSVA) einen Inkubator für deutsche Jungunternehmen (www.germanaccelerator.com). Ausgewählte Start-ups sollen verstärkt Business Development, Marketing und Sales im größten Technologiemarkt der Welt betreiben können. Damit bekommen sie die Möglichkeit, sich als global erfolgreiche Unternehmen zu...
Das Fundraising ist momentan wohl die größte Herausforderung für Private Equity-Manager weltweit: Erst schockte die Finanz- und Wirtschaftskrise die institutionellen Anleger, nun führen Rezessionsängste und staatliche Schuldenkrisen zu Investitionszurückhaltung. Viele bestehende Limited Partner melden zudem ihre Unzufriedenheit mit den Renditen aus bestehenden Private Equity-Engagements und sind deshalb zögerlich bei Neuzusagen. Wie kann man Investoren dennoch überzeugen? Welche Vorbehalte gilt es zu entkräften? Welche neuen Anforderungen müssen General Partner erfüllen? Das VentureCapital Magazin hat bei den LPs nachgefragt.

Uwe Fleischhauer, bisheriger Geschäftsführer von FHP Private Equity Consultants, verlässt nach 14 Jahren das Unternehmen. In Zukunft wird er für die von ihm neu gegründete Alternative Investment-Boutique Yielco Investments GmbH tätig sein.

Die konjunkturellen Aussichten sowie die Währungs- und Verschuldungsproblematik der Industrienationen verunsichern die Investoren zunehmend. Die Aufwertung des Schweizer Franken und der Höhenflug des Goldpreises in den letzten Monaten reflektieren dabei den Wunsch nach Sicherheit und stabilen Währungsräumen. Hohe Umsätze mit Immobilieninvestments zeugen gleichzeitig von der Bevorzugung von Anlagen mit Sachwertcharakter. Wer Sicherheit und solide Performance sucht, strebt also nach Diversifikation und Sachwerten. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Private Equity-Industrie wider.

Viele Gründerinnen und Gründer haben eine vielversprechende Idee für ein innovatives Produkt oder eine neue Dienstleistung – und den Mut, damit den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Was zur Umsetzung allerdings häufig fehlt, sind zum einen ein ausgefeilter Businessplan und zum anderen das notwendige Startkapital. Gleich zwei gute Gründe, um an einem Businessplan-Wettbewerb teilzunehmen.

In der norddeutschen Gründerszene tummeln sich Entrepreneure aller Couleur: Es gibt Start-ups in der Schifffahrtsbranche und im Onlinehandel, in der Medizintechnik, der IT-Dienstleistung und im Bereich erneuerbare Energien. Vor allem die Metropolregion Hamburg bietet Gründern eine Atmosphäre und Rahmenbedingungen, die den Sprung in die Selbstständigkeit erleichtern und die Unternehmensentwicklung beschleunigen. Dazu tragen auch Venture Capital-Geber, mittelständische Beteiligungsgesellschaften, Business Angels, Inkubatoren und Berater bei. Gerd Nicklisch, Geschäftsführer von Impala Consulting, und sein Team beraten die Ein- und Aufsteiger in Strategiefragen und begleiten sie durch Coachings. Über die Gründermentalität in seiner Hamburger Heimat und die häufigsten Fehler von Unternehmensgründern spricht Nicklisch im Interview.

Mit BeCapital (www.becapitalpe.com) geht ein neuer europäischer Cleantech-Investor an den Start: Die Beteiligungsgesellschaft, hinter der das Beratungshaus BeCitizen (www.becitizen.com) und die Investmentgesellschaften Cobepa (www.cobepa.be) und La Compagnie Benjamin de Rothschild (http://cbr.groupedr.ch) stehen, hat 148,325 Mio. EUR eingesammelt, um damit nachhaltige Investments einzugehen. Vier Investitionen in den USA, Großbritannien, Frankreich und der Schweiz hat der Fonds bereits getätigt. Im Fokus...
Die Hamburger Content Fleet GmbH (www.contentfleet.de) hat eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen: Neben dem bestehenden Investor Neuhaus Partners (www.drneuhaus.de) haben sich die Coporate Venture Capital-Gesellschaften T-Venture (www.t-venture.de) und Bertelsmann Digital Media Investments (www.bdmifund.com) mit rund 2,5 Mio. EUR am Unternehmen beteiligt. Content Fleet bietet Verlagen und anderen Content-Distributoren maßgeschneiderte Inhalte und Portale. Mit einem Analyseverfahren werden automatisch neue Themen- und...

Nach der deutlichen Erholung des M&A-Marktes 2010 verharrt die Stimmung für das laufende Jahr 2011 auf einem ausgeglichenen Niveau, in dem sich Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht befinden. Neben dem positiven Ausblick auf 2% Wirtschaftswachstum, von dem der norddeutsche Raum als exportoffener Standort weiterhin profitieren dürfte, gibt es aber auch Unsicherheiten in Bezug auf den Eurorettungsschirm und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung für 2012. Vor diesem Hintergrund bewegen sich die Firmenbewertungen auf einem für Käufer und Verkäufer akzeptablen Niveau. Wir gehen für das Jahr 2012 davon aus, dass Unternehmen verstärkt interne Optimierungen und Rationalisierung vornehmen und selektiert strategische Transaktionen zum gezielten Geschäftsausbau vorantreiben werden.

Die Beteiligungsgesellschaft Ventizz Capital Partners (www.ventizz.de) befördert Andreas Marty und Christian Sarwa: Marty tritt zum 1. Oktober dem Partnerkreis bei. Er zeichnet bereit seit 2008 als CFO für die rechtliche und finanzielle Unternehmenssteuerung sowie das Fund und Investment Controlling der Ventizz Funds verantwortlich. Bevor er zu Ventizz kam, war er Mandatsleiter bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. Sarwa wird ebenfalls zum...
Partech International ist auf dem Frühphasenparkett ein alter Bekannter: Bereits 1982 investiert das Team von Paris und San Francisco aus in europäische und amerikanische Start-ups. Vor einigen Monaten starteten die Investoren das Fundraising für ihre sechste Fondsgeneration. Im Interview berichtet Andreas Schlenker, Partner bei Partech, vom aktuellen Stand und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung der europäischen Branche.