
Das Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht berichtet in seinem im Juni 2013 veröffentlichten Carsharing-Barometer von einem im letzten Jahr überproportional gewachsenen Carsharing-Kundenstamm. Das AIM sieht für die Zukunft weiterhin ein sehr deutliches Wachstumspotenzial. Eine Studie von Frost & Sullivan rechnet für 2016 mit 5,5 Millionen Carsharing-Nutzern in Europa bei 77.000 geteilten Autos.

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Frederik Roever von becoacht.
Mit dem heute in Kraft tretenden neuen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) setzt Deutschland die europäische Richtlinie zur Regulierung Alternativer Investment Fonds Manager (AIFM) in nationales Recht um.
Markus Ehrler[/caption]Seit Anfang des Monats unterhält die Londoner Leveraged Debt-Beratung Marlborough Partners (www.marlboroughpartners.com) ein Büro in Frankfurt. Die Berater haben in Deutschland bereits einige Transaktionen begleitet, zuletzt die Refinanzierung von MKM Mansfelder Kupfer und Messing, und wollen mit einer Repräsentanz vor Ort den deutschen Markt stärker adressieren. Büroleiter Markus Ehrler gibt eine Einschätzung des Finanzierungsmarktes und der Aktivität deutscher Banken.

Heute, am 22. Juli 2013, tritt das AIFM-Umsetzungsgesetz in Kraft und damit auch das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) mit weitreichenden Änderungen für Verwalter. Als Alternativer Investmentfonds (AIF) werden sämtliche Investmentvermögen eingestuft, die keine Investmentfonds nach dem bisherigen Investmentgesetz sind.

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft – aber Unternehmensgründungen sind ihre Zukunft. Damit hierzulande auch in Zukunft Innovationen entstehen und vermarktet werden, brauchen Gründer optimale Bedingungen. In Technologie- und Gründerzentren bekommen sie nicht nur günstige Büroräume geboten, sondern auch ein förderndes Umfeld. Der ADT Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren bündelt die Interessen von Jungunternehmern und ihren Zentren. Geschäftsführerin Andrea Glaser weiß, vor welchen Herausforderungen sie heute stehen.
Die europäische Private-Equity-Gesellschaft Montagu (www.montagu.com) verkauft den Onlinedienstleister Host Europe Group (www.hosteuropegroup.com) für 509 Mio. EUR an die Beteiligungsgesellschaft Cinven (www.cinven.com).

Mit der Verabschiedung eines sogenannten interfraktionellen Antrags über Patentschutz für Software hat der Deutsche Bundestag kurz vor den Wahlen seine Sorge über den Einfluss von Schutzrechten auf die Software-Industrie in Deutschland zum Ausdruck gebracht. Der Antrag bewirkt keine unmittelbare Änderung des Patentgesetzes. Das Parlament fordert eine Änderung der Rechtslage auf europäischer und internationaler Ebene.
Die LfA Förderbank Bayern (www.lfa.de) und das Netzwerk Nordbayern (www.netzwerk-nordbayern.de) haben zum 15. Mal unter dem Motto „Junge Unternehmer starten durch“ die besten Jungunternehmer und Star-ups Nordbayerns prämiert.
Open-Xchange (www.open-xchange.com) bekommt in der 3. Finanzierungsrunde neben dem Altgesellschafter eCapital (www.ecapital.de) neue Unterstützung von United Internet Ventures (www.united-internet.de) und Hermann-Josef Lamberti, die ein Gesamtvolumen von 15 Mio. EUR investieren.
Der Berliner Inkubator You is now (www.youisnow.com) erweitert sein Team um Lennart Hennig und Sascha Karstädt.
Interview mit Hendrik Lesser, remote control productions, und Michael Reul, iVentureCapital
marcoripanti -Interview mit Dr. Raoul Dittmar, Dr. Konstantin Michelsen, Dr. Jan Christoph Mosch, Dittmar Michelsen Mosch LLP
marcoripanti -
Dr. Raoul Dittmar, Dr. Konstantin Michelsen, Dr. Jan Christoph Mosch (v.l.n.r.)[/caption]Für welche Bereiche sollte ich einen Anwalt hinzuziehen? Wie finde ich die passende Kanzlei? Kann ich mit meinem Anliegen nicht auch zur Gründerberatung gehen? Fragen, die sich viele Gründer beim Start in die Selbstständigkeit stellen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Gute juristische Beratung schlägt schnell mit ein paar Hundert Euro zu Buche und das begrenzte Startkapital scheint meist im eigenen Produkt besser angelegt als im Gesellschaftervertrag.
Die Bürgschaftsbank Baden Württemberg (www.buergschaftsbank.de) hat im ersten Halbjahr dieses Jahres ihr Kreditvolumen um 8 % zum Vorjahresvergleich gesteigert. Das Beteiligungsvolumen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (www.mbg.de) ging indes leicht zurück.
Fredrik Keitel von Clans.de[/caption]Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Fredrik Keitel von Clans.de, ein Netzwerk für Hobby- und Pro-Gamer.

