Start Blog Seite 383
TU Ilmenau

Vier Tage – ein Motto: Ein verlängertes Wochenende lang trafen sich unter dem Motto gründen.lernen.wissen an der TU Ilmenau Experten aus Bildung und Wissenschaft mit Kapitalgebern und Gründern, um sich untereinander auszutauschen. Auf dem Programm standen gleich drei Formate, die parallel stattfanden und so für die Vernetzung zwischen Praxis und Forschung sorgten: das Start-up-Treffen VC Campus (www.vc-campus.de), der Bildungskongress EduCamp und Yerc, ein Kolloquium für Nachwuchswissenschaftler im Bereich Entrepreneurship Research. „Durch bunte Mischung der Teilnehmern ergeben sich viele tolle Synergien“, erklärt Veranstalter Sven Müller, Executive Director bei Rapid Venture Accounting, das Konzept.

Die Beteiligungsgesellschaft BC Brandenburg Capital GmbH mit Sitz in Potsdam hat ihre Anteile an der Dresdner Advanced Optics Solutions GmbH (AOS) an den Gründungsgesellschafter/Geschäftsführer Dr. Ingolf Baumann und die AOS veräußert.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) hat Dr. Jörg Kariger, Michael Pochhammer, Dr. Marei Strack und Bettina Vier zum neuen Vorstand gewählt.

Wer über einen längeren Zeitraum für den Deutschen Gründerpreis erfolgversprechende Unternehmen vorschlägt, wird seit 2008 selbst als "Top-Experte" ausgezeichnet. Zu den Geehrten gehören in diesem Jahr Lukas Gadowski von Team Europe HQ und Dr. Paul-Josef Patt von eCapital Entrepreneurial Partners.

Aus 50 deutschen Jungunternehmern aus der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche hat der German Sillicon Valley Accelerator (germanaccelerator.com) in der dritten Auswahlrunde neun Start-ups ausgewählt. 

Sie sind die große Leidenschaft aller Investmentbanker und Berater: Tombstones schmücken die Büros der Dealmaker von New York über Singapur bis Frankfurt. Die Trophäen sind mit Logos von Kunden und Auftraggebern ausgestattet und künden von erfolgreichen Transaktionen, sei es ein Börsengang oder eine Firmenfusion. Bislang konnten die Acryl-Blocks nur im eigenen Büro ausgestellt bestaunt werden – das Start-up Tombstonery...
Seit Januar brodelte die Gerüchteküche, hinter verschlossenen Türen verhandelten mehrere internationale Private Equity-Gesellschaften um den Deal des Jahres: Die Gründerfamilie des Douglas-Konzerns (www.douglas-holding.de) Kreke suchte einen neuen Gesellschafter, der die Anteile der anderen Aktionäre, allen voran der Oetker-Gruppe und des Drogerie-Unternehmers Erwin Müller, übernehmen und das Unternehmen mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln sollte. Den Zuschlag hat nun Advent International (www.adventinternational.com)...
PantherMedia/Hannu Viitanen

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stellen einen bedeutenden Faktor der deutschen Wirtschaft dar: In Deutschland wird nach Informationen des Branchenverbands Bitkom im Jahr 2012 von etwa 850.000 Beschäftigten ein Umsatz von rund 150 Mrd. EUR erwirtschaftet werden. Damit besitzt dieser Bereich eine höhere Wirtschaftskraft als die Branchen Bergbau oder Hotel und Gastronomie. Die Schlüssel- und Querschnittsbranche IKT ist dabei stark von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt und gerade jungen und neu gegründeten Unternehmen (E-Entrepreneurship) kommt dabei eine besondere Rolle als Innovationstreiber zu. Strukturelle Schwächen jedoch gefährden ihre Entwicklung.

[caption id="attachment_24286" align="alignnone" width="732"]ContiguaVier Gründer, keine Krawatte: Felix Baaken, Markus Eichinger, Arash Houshmand und Harald Siebenweiber (v.l.n.r.) von Contigua.[/caption]

Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Arash Houshmand von Contigua, dem Start-up hinter 10stamps.

Panthermedia/Jesper Klausen

Unternehmertum und Chemie schließen sich nicht gegenseitig aus – im Gegenteil: Die chemische Industrie ist ein Ökosystem, in dem ständig Innovationen und somit Potenziale für Gründungen entstehen. Die chemische Industrie gehört zu den Branchen, bei denen Innovationen seit jeher mit Partnern vollzogen und Kooperationen auch mit kleineren Unternehmen gesucht werden. Dass Chemie-Start-ups mit Wagniskapital Wachstumspotenziale heben können, zeigt sich nicht zuletzt durch die Anzahl von Chemieunternehmen im Portfolio des High-Tech Gründerfonds.

Panthermedia/jannoon028

Unternehmen befinden sich innerhalb ihres Lebenszyklus in permanenter Veränderung. Von der Gründung, Entwicklung und Wachstum, über scheinbar stabile Phasen bis hin zu akuten Krisensituationen und gar einer Insolvenz wechseln die einzelnen Zustände. Hat ein Unternehmen zu jedem dieser Zeitpunkte das richtige Management, tragen die natürlichen Veränderungen zur Stärkung und einem gesunden Wachstum bei, weil die Führungskräfte im Idealfall neben den klassischen Führungsaufgaben insbesondere die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens aktiv gestalten und zwar zu jeder Zeit. Hierdurch können negative Unternehmensentwicklungen frühzeitig erkannt und die richtigen Maßnahmen eingeleitet werden, bevor sich eine Krise manifestiert. Und dieses Management versteht es, trotz einer möglicherweise bereits eingetretenen Schieflage, anders und adäquater zu reagieren.

Ob Internet, Medizin oder Engineering – Deutschland ist ein Hort innovativer Ideen, aus denen Start-ups mit großartigem Potenzial erwachsen. Doch Innnovationen müssen finanziert werden, um daraus dauerhaft erfolgreiche Unternehmen zu entwickeln. Junge Unternehmen hatten es zuletzt nicht leicht, Investoren für ihre Projekte zu finden. Doch der Venture Capital-Markt ist in Bewegung: Neue Player und neue Finanzierungsformen bieten Gründern viele neue Chancen.

Seit Monatsanfang ist Susanna Fuchsbrunner Partnerin der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft. Sie stößt zum M&A-Team der Sozietät in Frankfurt.

Die V+GmbH & Co.Fonds 1 KG beteiligt sich mit 25,15 Prozent am Münchner Start-Up-Unternehmen Indiwan GmbH.

Neuer juristischer Ärger für Private Equity-Gesellschaften in den USA: Laut Berichten des Nachrichtendienstes Bloomberg wurde am Freitag eine Klageschrift öffentlich, der zufolge ehemalige Gesellschafter von in Buyouts an Beteiligungshäuser veräußerten Unternehmen den Käufern Preismanipulationen vorwerfen.