Auch im 21. Jahrhundert steht die Welt vor Herausforderungen, die nur mit der Entwicklung neuer Technologien zu bewältigen sind. Cleantech, also der Einsatz sauberer Technologien bei gleichzeitiger Schonung von endlichen Ressourcen, gilt als Megatrend, der für Investoren noch dazu sehr lukrativ sein kann. Dazu zählen beispielsweise die Nutzung alternativer Energiequellen oder die Steigerung der Energieeffizienz. Die BPE Fund Investors G.m.b.H. setzt mit ihrem neuen Dachfonds auf diesen Trend.
Abseits von Trends und Hypes setzen die Verantwortlichen der Züricher New Value AG vor allem auf eines: Nachhaltigkeit. In ihrer Anlagestrategie verfolgt die Gesellschaft mittel- bis langfristige Beteiligungen an Unternehmen mit ethisch-innovativer Grundhaltung. Die börsennotierte Beteiligungsgesellschaft sieht sich auch nach der Krise gut aufgestellt und mit einem starken Portfolio ausgestattet. An ihre Portfolios stellen die Schweizer hohe Anforderungen: Sie sollen Antworten geben auf die zukunftsweisenden Fragen des 21. Jahrhunderts.
Mit Multi-Asset-Fonds schlagen Privatanleger mehrere Fliegen mit einer Klappe, denn sie können auf einfache Weise ihr Vermögen diversifizieren. Im Markt der geschlossenen Fonds heißen die Beteiligungen zumeist Portfoliofonds. Zu Recht berücksichtigen sie die Assetklasse Private Equity als sinnvolle Beimischung – zumindest theoretisch. Das steht auch im Konzept der Abakus Finanz und ihrer Portfoliofonds.
Fachleute sind sich einig: Business Angels erfüllen eine wichtige Funktion für die Entwicklung der Volkswirtschaft. Sie helfen mit, junge Unternehmen zum Erfolg zu führen. Aber: Alleine können sie nichts bewirken. Sie brauchen Unternehmer, deren Projekte sie diskutieren und unterstützen können.
Die meisten Business Angels werden nicht planmäßig Business Angels, sondern rutschen durch ihr Interesse, ihre Verbindungen, ihre Kenntnisse, ihren Ruf oder ihre Ambitionen in die Rolle hinein. Viele von ihnen sind entweder mitten in einem erfolgreichen Berufsleben oder, was noch häufiger der Fall ist, blicken auf ein solches zurück. Durch die erfolgreiche Berufskarriere besitzen sie drei für ihre Aktivität als Business Angel wichtige Dinge.
Als ich mich vor 40 Jahren selbstständig machte, habe ich vor allem die Chancen gesehen, die dieser Schritt mit sich bringt. Ich war von Anfang an mit Spaß und Zuversicht bei der Sache. Das ist es, was mich auch heute noch an vielen Gründern fasziniert. Sie starren nicht auf Hindernisse, sondern suchen sich ihren Weg. Natürlich gab es auch für mich viele Momente, in denen ich mir Beistand und Rat von erfahrenen Mentoren gewünscht hätte. Ich habe mich nie gescheut, von anderen zu lernen und ihre Erfahrung anzuerkennen.
Ich engagiere mich im Business Angels Jahr 2010, weil die Gründerszene belebt werden muss und Personen mit Erfahrung dazu beitragen können, besonders solche, die den direkten Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft pflegen.
Um die Jahrtausendwende herum hat es für Konzerne fast schon zum guten Ton gehört, hauseigene Venture Capital-Gesellschaften zu unterhalten. Nach dem Platzen der Börsenblase wäre meist zwar ausreichend Kapital vorhanden gewesen, um in der nachfolgenden Dürreperiode attraktive Investments einzugehen, aber Konzernraison hat vielfach zu Schließungen geführt. Diesen Weg wird Robert Bosch Venture Capital voraussichtlich nicht beschreiten – der erste „Fonds“ des Unternehmens wurde 2008 bewusst auf zehn Jahre geplant.