DN Capital, IBB Beteiligungsgesellschaft und Perikles Ventures investieren in Scarosso
marcoripanti -Scarosso gewinnt in der ersten Finanzierungsrunde neben DN Capital (www.dncapital.com) auch die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) und Perikles Ventures als neue Gesellschafter.
Die Schnell Motoren AG setzt seit rund 20 Jahren auf Blockheizkraftwerke für Biogasanlagen.[/caption]Biomasse ist ein wichtiger Teil der erneuerbaren Energien. Die Schnell Motoren AG in Amtzell (Allgäu) setzt seit rund 20 Jahren auf Blockheizkraftwerke (BHKW) für Biogasanlagen. Das mittelständische Unternehmen ist in den vergangenen Jahren in Europa expandiert und peilt verstärkt auch Südostasien an. Finanzielle Grundlage dafür war die Beteiligungsfinanzierung durch Demeter Partners und Eco Investors im Jahr 2011.

Die Idee, die hinter den Bürgerenergiegenossenschaften steht, ist einfach: Um sich vor Ort für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu engagieren, schließen sich Bürger zusammen, investieren überschaubare Beträge und installieren eine Anlage. Bisher sind die Energiegenossenschaften eine Erfolgsgeschichte: An den mehr als 600 Energiegenossenschaften haben sich über 80.000 Bürger beteiligt und mindestens 800 Mio. EUR in erneuerbare Energien investiert. Das geplante Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) könnte diese Erfolgsgeschichte allerdings abrupt beenden.
Die stampy-Gründer Heiner Häntze (l.) und Jens Neuhaus.[/caption]Wenn die Aussicht auf das eigene Unternehmen spannender ist als die Karriere in Wissenschaft oder Konzern, bricht der Unternehmergeist durch. Welche Idee sie verfolgen, ob es Vorbilder gibt und aus welchen Erfahrungen sie besonders viel gelernt haben, berichten Entrepreneure im Gründerinterview – dieses Mal Heiner Häntze von stampfy.
Mit dem bundesweiten Wettbewerb „Bioenergiedörfer“ zeichnet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besonders innovative Orte im ländlichen Raum aus, die mindestens 50% ihres Strom- und Wärmebedarfs aus regional erzeugter Biomasse decken.[/caption]Sie ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit: die Energiewende. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen, dem Energieland Nummer eins, stehen wir vor der drängenden Aufgabe, die Energiewende umzusetzen, um Umwelt und Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig besteht darin die große Chance, den Industrie- und Energiestandort NRW zu stärken. Eine Lösung: Bürgerbeteiligungen.
Milk the Sun bringt Partner für Geschäfte im Solarsektor zusammen, erklärt Geschäftsführer Felix Krause.[/caption]Nicht erst seit die Bundesregierung in Berlin die Energiewende verkündet hat, stehen erneuerbare Energien im Fokus des Interesses. Ein Bereich ist hierbei die Stromerzeugung über Fotovoltaik-Anlagen. Aufgrund der steigenden Effizienz lassen sich solche Anlagen auf immer mehr freien Flächen gewinnbringend installieren. Allerdings finden dafür und für weitere Geschäfte im Solarsektor nicht immer die richtigen Partner gleich zueinander. Eine Marktlücke, die die Milk the Sun GmbH in Berlin nun schließt.

Im Interview mit dem VentureCapital Magazin spricht Dr. Alois Flatz, Partner bei Zouk Capital, unter anderem über den Investmentfokus des 2011 geschlossenen Cleantech-Fonds, die Veränderungen am Markt sowie über die Position Deutschlands im internationalen Vergleich.
Trotz politischer Irritationen: Der Aufwärtstrend von Cleantech ist ungebrochen
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Die Debatte um die Kosten der Energiewende – und wer sie zu tragen hat – sorgt in Deutschland für eine gewisse Verunsicherung bei Unternehmen und Investoren. Hinzu kommt der verschärfte Wettbewerbsdruck in den Bereichen Fotovoltaik und Windkraft. Der Megatrend Cleantech bleibt aber bestehen – denn Cleantech ist weit mehr als „nur“ erneuerbare Energien.

Mehrere hundert Milliarden Euro kostet die Umsetzung der Energiewende in Deutschland allein in den Jahren bis 2020. Bürger, Kommunen und die Privatwirtschaft stemmen die Finanzierung und werden dabei maßgeblich durch Förderbanken und andere Institutionen unterstützt. Eine Vielzahl von Förderprogrammen in Bund und Ländern soll gewährleisten, dass der Kraftakt gelingt.

In der Themenwoche Umwelttechnik richtet das VentureCapital Magazin vom 20. - 24. Mai sein Augemerk auf die grüne Industrie. In Interviews, Fallstudien und Hintergrundberichten werden die Trends, Themen und Herausforderungen aus dem Bereich Cleantech behandelt.

Nicht erst seit der Finanzkrise entdecken mittelständische Unternehmen die Finanzierungsoption Private Equity für sich. Die Nachfrage ist da, allerdings zählen gerade bei Familienunternehmen auch die „weichen“ Faktoren beim Ausloten einer möglichen Zusammenarbeit. Großspurigkeit ist fehl am Platz, warnt Dr. Georg Rotthege, Partner der Sozietät Rotthege Wassermann. Im Interview erklärt der Rechtsanwalt, auf was es Mittelständlern ankommt.
c-LEcta konnte mit dem Umzug in den neuen BioCube die zur Verfügung stehenden Labor- und Produktionskapazitäten auf über 2.000 m2 mehr als verdoppeln.[/caption]Der Ruf der c-LEcta GmbH könnte kaum besser sein: Vielen gilt das Unternehmen aus der industriellen, weißen Biotechnologie als eine der erfolgreichsten Ausgründungen der Universität Leipzig. c-LEcta entwickelt maßgeschneiderte Enzyme oder mikrobielle Stämme zum Einsatz in Lebensmittelanwendungen, bei Wasch- und Reinigungsvorgängen oder für die Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe. Vor Kurzem gelang dem Unternehmen ein weiterer Meilenstein: Der Umzug in den neuen BioCube am Biotechnologie-Standort Leipzig.
Die deutsche Business Angel-Szene nimmt die Einführung des Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) durchweg positiv zur Kenntnis. Da es aber bei der Beantragung einige zu beachten gibt, lud das Business Angel Netzwerk Deutschland am Tag des Programmstarts zum Informationsdialog mit den Machern des Zuschusses nach Berlin ein.
Neben dem Bitkom Crossforum bildete die Heureka Conference in diesem Jahr den Schlusspunkt der Berlin Web Week. Knapp 550 Gründer, Entrepreneure, Investoren und Brancheninteressierte aus dem In- und Ausland trafen sich in der Alten Münze Berlin.
Uwe Steinbacher ist neuer Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement (www.shsvc.net).

