Venture Capital

07.03.2013 ,
Panthermedia/Galina Peshkova Während auch zu Beginn des Jahres 2013 die Krisenwolken über Europa nicht verzogen sind, scheint die Tech-Szene in Deutschland weiter zu pulsieren. In den vergangenen Wochen konnten wir zahlreiche Anzeichen dafür erkennen, dass die Euphorie des Jahres 2012 auch 2013 nicht an Kraft verlieren wird. Zalando vermeldete im deutschsprachigen Raum den Break-Even, Gruner + Jahr kündigte eine Akquisitionstour mit einem Gesamtwert von 100 Mio. EUR zur Stärkung des Digitalumsatzes an, Axel Springer startete zusammen mit dem amerikanischen Plug and Play Tech Center einen Accelerator und auch Wirtschaftsminister Rösler gibt der deutschen Gründerszene mit seiner Silicon Valley-Tour ein klares Zeichen: „Wir brauchen in Deutschland den Geist des Silicon Valley.“
25.02.2013 ,
Nach schwachem Start fängt sich der deutsche Beteiligungsmarkt zum Jahresende 2012 und kann ein Investitionsvolumen 5,84 Mrd. EUR verbuchen. Das geht aus der Jahresstatistik 2012 des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hervor. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem 6,22 Mrd. EUR investiert wurden, sank das Marktvolumen leicht um 6%.
06.02.2013 ,
Die Triangle Venture Capital Group (www.triangle-venture.com) verkauft ihre Anteile an der Klastech GmbH (www.klastech.com) an den amerikanischen Laser-Hersteller Power Technology, Inc (www.powertechnology.com).
01.02.2013 ,
Andreas Thümmler (links) und Nicolas Gabrysch Die deutsche Internetwirtschaft boomt, 2012 mangelte es nicht an größeren Finanzierungsrunden und lukrativen Exits. Kapital für Beteiligungen und Zukäufe ist in Hülle und Fülle vorhanden  – die Herausforderung besteht darin, attraktive Targets zu finden, beobachten Nicolas Gabrysch und Andreas Thümmler. Der Anwalt und der Corporate Finance-Berater zählen zu den aktivsten Beratern in der deutschen Szene. Im Interview geben sie eine Markteinschätzung und erklären, was ein Start-up zum Exit-Kandidaten macht.
24.10.2012 ,
Der deutsche Venture Capital-Markt ist im internationalen Vergleich noch immer stark unterfinanziert. Das mag einem in Berlin kaum so vorkommen, insbesondere wenn man sich die Fülle an Frühphasenfinanzierungen dieser Tage in der Stadt ansieht. In diesem Segment ist deutlich mehr Geld im Umlauf als in den letzten Jahren. Angebot und Nachfrage bestimmen das Geschäft. Mit dem Mehr an Geld halten auch aus Gründersicht verbesserte Vertragsbedingungen Einzug in den deutschen Markt. Wie sollte ein solcher Seed-Deal anno 2012/13 aussehen?
Panthermedia/lightwise
24.10.2012 ,
Venture Loans haben in den USA schon vielen Start-ups den Weg zum Erfolg geebnet Eine altbewährte Finanzierungsmethode erhält nun auch in Europa zunehmend Einzug in die Frühphasenfinanzierung: das Venture Loan. In den USA wird bereits seit vielen Jahren die Eigenkapitalfinanzierung bei jungen Unternehmen durch Fremdkapitalkomponenten ergänzt. Es entsteht eine Win-win-Situation vor allem für Gründer und Kapitalgeber.
17.10.2012 ,
Ob Internet, Medizin oder Engineering – Deutschland ist ein Hort innovativer Ideen, aus denen Start-ups mit großartigem Potenzial erwachsen. Doch Innnovationen müssen finanziert werden, um daraus dauerhaft erfolgreiche Unternehmen zu entwickeln. Junge Unternehmen hatten es zuletzt nicht leicht, Investoren für ihre Projekte zu finden. Doch der Venture Capital-Markt ist in Bewegung: Neue Player und neue Finanzierungsformen bieten Gründern viele neue Chancen.
intelliAd
10.10.2012 ,
Die intelliAd-Software ermittelt situationsgenau das optimale Gebot, mit dem Werbetreibende die bestmögliche Positionierung bei minimalen Kosten erreichen können. Seit Juli ist der Online-Marketing-Spezialist intelliAd Media GmbH eine Tochter der Deutschen Post. Für die Venture Capital-Investoren des Unternehmens war die Übernahme ein erfolgreicher Exit. Die Eigenständigkeit und Flexibilität von intelliAD sollen nun auch im Konzern erhalten bleiben – und der Schub der Post kräftiges Wachstum befördern.
01.10.2012 ,, , , , , , , , ,
Ellen Pao Wenn es um Trends in der Start-up-Landschaft geht, blicken europäische Gründer seit Generationen ins Silicon Valley. Das einmalige Ökosystem dort bringt fast am laufenden Band Giganten wie Google, Apple, Facebook oder Twitter hervor. Kein Wunder, dass Entrepreneure auf der ganzen Welt die Trends von der amerikanischen Westküste genau im Auge haben. Doch auch in Europa ist in den vergangenen Jahren eine vitale Gründerszene entstanden – und auf einmal kommen amerikanische Investoren hierher, um das nächste große Ding nicht zu verpassen. Einer dieser Investoren ist die traditionsreiche Venture Capital-Gesellschaft Kleiner Perkins Caufield & Byers (www.kpcb.com). Partnerin Ellen Pao sprach mit Susanne Gläser vom VentureCapital Magazin über die Start-up-Trends der nächsten Jahre – und über die wachsende Bedeutung der europäischen Gründer.
14.09.2012 ,
Investoren aus dem ganzen Bundesgebiet lockte auch in diesem Jahr wieder das Investforum Sachsen-Anhalt (www.investforum.de) an. Gestern abend ging die Veranstaltung in Magdeburg zu Ende. Als Auftakt bot die Abendveranstaltung am Mittwoch den 50 Investoren, zahlreichen Business Angels und kapitalsuchenden Unternehmen aus der Region spannende Unterhaltung bei hochkarätiger Besetzung.
e.ventures
03.09.2012 ,, , , ,
Christian Leybold ist General Partner von e.ventures. Eine Business Angels-Finanzierung ist hierzulande relativ schnell gefunden – doch wenn es um größere Runden geht, klafft eine Kapitallücke, beobachtet Christian Leybold, General Partner von e.ventures www.eventures.vc. Für die global tätige Venture Capital-Gesellschaft beobachtet er den deutschen Markt und springt in die Bresche: e.ventures investiert zwischen 500.000 und 5 Mio. EUR. Zehn der 75 Portfolio-Unternehmen weltweit kommen mittlerweile aus Deutschland, z.B. experteer, 9flats oder auctionata. Ein erfolgreicher Exit war u.a. kaufda. Im Interview mit Susanne Gläser erklärt Leybold, worin er die Stärken deutscher Internet-Unternehmen sieht und was den Erfolg von Groupon ausgemacht hat.
03.09.2012 ,
Viel Zeit bleibt interessierten Anlegern nicht mehr für eine Beteiligung am dritten Fonds aus dem Hause V+ (www.venture-plus.de). Das Angebot besteht noch bis Oktober, danach wird der Fonds, dessen Platzierung bereits im Frühjahr 2010 gestartet ist, geschlossen. Die Investitionsstrategie setzt auf direkte Venture Capital-Investitionen im deutschsprachigen Raum, im Fokus stehen junge Unternehmen mit einmaligen Produkten und Technologien aus innovativen Branchen wie der Biotechnologie. Außerdem können auf dem Zweitmarkt auch Fondsbeteiligungen aus dem Venture-Segment erworben werden.
Panthermedia
21.08.2012 ,,
Der bisherige Weg, den die deutsche Politik zur nationalen Umsetzung der Brüsseler AIFM-Richtlinie gewählt hat, kann in gefährliche Sackgassen führen, befürchten Beteiligungsmanager. Das bisherige Diskussionspapier, das die Grundlage für einen Gesetzesentwurf darstellen soll, schließt Privatanleger künftig von Investitionen in Private Equity quasi aus. Gerade im Bereich Venture Capital würde den Anlegern nicht nur eine attraktive Assetklasse versperrt; jungen Unternehmen würde dadurch auch eine wichtige Finanzierungsquelle geraubt, der Standort Deutschland in seiner Innovationsfähigkeit bedroht, argumentieren Dr. Matthias Hallweger, HMW Emissionshaus AG, und Michael Motschmann, MIG Verwaltungs AG, die über die MIG Fonds in eben solche jungen Technologieunternehmen investieren. In einer Stellungnahme gegenüber dem Bundesfinanzministerium fordern sie Nachbesserungen. Hier veröffentlichen Sie das zugehörige Anschreiben.
16.08.2012 ,,
Der Hamburger Frühphasenfinanzierer iVentureCapital (www.iventurecapital.com) beteiligt sich an dem Spieleportal Games.de (www.games.de). Über die Höhe des Investments wurde nichts bekannt. Games.de bezeichnet sich als einer der ältesten deutschen Domains im […]
02.08.2012 ,
Die Finanzierungssituation junger deutschsprachiger Technologieunternehmen könnte unterschiedlicher nicht sein: Während sich Cleantech- und Internet-Start-ups über die große Investitionsbereitschaft von Venture Capitalisten freuen können, sind die Aussichten von Life Sciences-Unternehmen auf eine Beteiligungsrunde seit Jahren eher mau. Zudem stagnierten die Frühphaseninvestments hierzulande auch im ersten Quartal 2012 erneut. Neue Fondsclosings und einige lukrative Exits machen dennoch Hoffnung.