Venture Capital

Panthermedia
10.05.2013 ,
In Deutschland erkranken pro Jahr rund 400.000 bis 600.000 Menschen an sogenannten nosokomialen Infektionen, die im Zusammenhang mit ärztlichen Behandlungen erworben werden. Bis zu 15.000 Betroffene sterben jährlich daran. Um dieses Übel zu bekämpfen, entwickelt und vermarktet die AMP Therapeutics GmbH Wirkstoffe zur Behandlung bakterieller Infektionen, die durch antibiotikaresistente Bakterien entstehen. Grundstein des Erfolgs war und ist die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Bioanalytische Chemie der Universität Leipzig.
07.05.2013 ,
IVentureCapital (www.iventurecapital.de) investiert in die Kamicat GmbH (www.kamicat.com).
30.04.2013 ,
Im Gespräch mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil (2.v.r.): Falk Strascheg, Prof. Dr. Christoph Kaserer, Wolfgang Seibold und Moderator Dr. Marc Beise (v.l.n.r.). Die Assetklasse Venture Capital leidet in Europa einerseits unter der Eurokrise und der Verunsicherung bei den Investoren, andererseits unter der Enttäuschung, die die schlechte Performance einiger Venture-Fonds in den vergangenen Jahren hervorgerufen hat. Auch die politischen Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, forderten Branchenvertreter auf einer Veranstaltung des BVK im April in München. Gemeinsam mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil diskutierte die Branche ihre Situation – in Bayern und darüber hinaus. Das VentureCapital Magazinveröffentlicht Auszüge aus dem Gespräch.
19.04.2013 ,
„Den österreichischen Risikokapitalgebern geht das Geld aus, obwohl ausreichend Bedarf für Investitionen besteht.“ Zu diesem wenig überraschenden Fazit kommt eine Studie zum österreichischen Wagniskapitalmarkt, die im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der Förderbank aws erstellt wurde.
Panthermedia/Walter Zerla
08.04.2013 ,
Rund 1,1 Mrd. EUR wurden laut Branchenverband BVK im vergangenen Jahr in deutsche Life Sciences-Unternehmen investiert. Damit hat sich das Investitionsvolumen im Vergleich zu 2011 fast verdreifacht und Life Sciences belegen im Branchenvergleich einen guten dritten Platz. Bezogen auf die Zahl der finanzierten Unternehmen lagen Life Sciences mit 191 sogar auf dem zweiten Platz. Die Zahlen sind beeindruckend, doch der Kapitalbedarf bleibt hoch – und kann von heimischen Investoren allein nicht gestemmt werden. Das bekommen vor allem Biotech-Firmen zu spüren.
Panthermedia
27.03.2013 ,
Die Schweiz ist ein Netto-Importeur von Wagniskapital. Die Lead-Investoren hinter den 20 größten Transaktionen im Jahr 2012 waren fast ausnahmslos ausländische professionelle Investoren. Damit droht auch die Gefahr, dass aus der Invention der Hauptteil der beschäftigungswirksamen Innovationstätigkeit im Ausland anfallen wird.
20.03.2013 ,
Martin Haemmig Eine hervorragende Forschungslandschaft schafft in der Schweiz die besten Voraussetzungen für die Gründung erfolgreicher Technologieunternehmen. Dennoch entstehen zu wenige Firmen, die zudem nicht schnell genug expandieren, beobachtet Martin Haemmig, Forscher und Berater im Venture Capital-Bereich und seit Jahrzehnten Beobachter der Industrie. Was den Schweizer Frühphasenfinanzierern und ihren Unternehmen fehle, sei die Internationalität, kritisiert er. Im Interview erläutert er, wie sich die Schweizer Branche verändern muss.
Panthermedia/Daum Daniel
15.03.2013 ,
Mit der AIFM-Richtlinie hat der europäische Gesetzgeber vor knapp zwei Jahren ein massives Regulierungsvorhaben auf den Weg gebracht. Das zur Umsetzung der Richtlinie vorgesehene deutsche Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) verschärft die Anforderungen noch. Viele deutsche Venture Capital-Fonds und deren Manager sind jedoch auf eine erleichterte Regulierung angewiesen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Die Ausnahmen und Übergangsvorschriften der AIFM-Richtlinie und des KAGB-Entwurfs sind allerdings schwer zu durchschauen und teilweise nur durch Umstrukturierungen einzuhalten. Die zur Förderung des Venture-Segments durch erleichterte Regulierungsvorgaben geplante Europäische Verordnung über Risikokapitalfonds (EuVECA) lässt noch auf sich warten.
07.03.2013 ,
Panthermedia/Galina Peshkova Während auch zu Beginn des Jahres 2013 die Krisenwolken über Europa nicht verzogen sind, scheint die Tech-Szene in Deutschland weiter zu pulsieren. In den vergangenen Wochen konnten wir zahlreiche Anzeichen dafür erkennen, dass die Euphorie des Jahres 2012 auch 2013 nicht an Kraft verlieren wird. Zalando vermeldete im deutschsprachigen Raum den Break-Even, Gruner + Jahr kündigte eine Akquisitionstour mit einem Gesamtwert von 100 Mio. EUR zur Stärkung des Digitalumsatzes an, Axel Springer startete zusammen mit dem amerikanischen Plug and Play Tech Center einen Accelerator und auch Wirtschaftsminister Rösler gibt der deutschen Gründerszene mit seiner Silicon Valley-Tour ein klares Zeichen: „Wir brauchen in Deutschland den Geist des Silicon Valley.“
25.02.2013 ,
Nach schwachem Start fängt sich der deutsche Beteiligungsmarkt zum Jahresende 2012 und kann ein Investitionsvolumen 5,84 Mrd. EUR verbuchen. Das geht aus der Jahresstatistik 2012 des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hervor. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem 6,22 Mrd. EUR investiert wurden, sank das Marktvolumen leicht um 6%.
06.02.2013 ,,
Die Triangle Venture Capital Group (www.triangle-venture.com) verkauft ihre Anteile an der Klastech GmbH (www.klastech.com) an den amerikanischen Laser-Hersteller Power Technology, Inc (www.powertechnology.com).
01.02.2013 ,
Andreas Thümmler (links) und Nicolas Gabrysch Die deutsche Internetwirtschaft boomt, 2012 mangelte es nicht an größeren Finanzierungsrunden und lukrativen Exits. Kapital für Beteiligungen und Zukäufe ist in Hülle und Fülle vorhanden  – die Herausforderung besteht darin, attraktive Targets zu finden, beobachten Nicolas Gabrysch und Andreas Thümmler. Der Anwalt und der Corporate Finance-Berater zählen zu den aktivsten Beratern in der deutschen Szene. Im Interview geben sie eine Markteinschätzung und erklären, was ein Start-up zum Exit-Kandidaten macht.
24.10.2012 ,
Der deutsche Venture Capital-Markt ist im internationalen Vergleich noch immer stark unterfinanziert. Das mag einem in Berlin kaum so vorkommen, insbesondere wenn man sich die Fülle an Frühphasenfinanzierungen dieser Tage in der Stadt ansieht. In diesem Segment ist deutlich mehr Geld im Umlauf als in den letzten Jahren. Angebot und Nachfrage bestimmen das Geschäft. Mit dem Mehr an Geld halten auch aus Gründersicht verbesserte Vertragsbedingungen Einzug in den deutschen Markt. Wie sollte ein solcher Seed-Deal anno 2012/13 aussehen?
Panthermedia/lightwise
24.10.2012 ,, , , , , , , , , , , ,
Venture Loans haben in den USA schon vielen Start-ups den Weg zum Erfolg geebnet Eine altbewährte Finanzierungsmethode erhält nun auch in Europa zunehmend Einzug in die Frühphasenfinanzierung: das Venture Loan. In den USA wird bereits seit vielen Jahren die Eigenkapitalfinanzierung bei jungen Unternehmen durch Fremdkapitalkomponenten ergänzt. Es entsteht eine Win-win-Situation vor allem für Gründer und Kapitalgeber.
17.10.2012 ,,
Ob Internet, Medizin oder Engineering – Deutschland ist ein Hort innovativer Ideen, aus denen Start-ups mit großartigem Potenzial erwachsen. Doch Innnovationen müssen finanziert werden, um daraus dauerhaft erfolgreiche Unternehmen zu entwickeln. Junge Unternehmen hatten es zuletzt nicht leicht, Investoren für ihre Projekte zu finden. Doch der Venture Capital-Markt ist in Bewegung: Neue Player und neue Finanzierungsformen bieten Gründern viele neue Chancen.